Es sollte ein guter Start ins Jahr werden – doch dieser endete in einer Tragödie! Bei einem Unfall hat sich Moderatorin Andrea Plewig ein Auge weggeböllert. Nun hat sich ihre beste Freundin Vera Int-Veen zu Wort gemeldet.
Das neue Jahr startete für Moderatorin Andrea Plewig (55) mit einem Horror-Szenario. Bei einem Unfall mit Feuerwerkskörpern verlor die Moderatorin ein Auge. „Ja, ich habe mein Augenlicht verloren“, erzählt die Moderatorin der Astro TV-Sendung „Leichter leben“ bei Instagram.
Der Unfall geschah demnach im eigenen Garten, als sie eine Batterie anzünden wollte. „Ich hatte nur ein paar Raketen und drei Batterien, ganz legal aus dem Supermarkt natürlich. Dafür habe ich vorher alles super vorbereitet: ausgepackt, die Zündschnüre freigelegt, die Kinder weggeschickt. […] Sie ging sofort los, ich stand noch da. Die Druckluft von der Explosion hat mich im Auge getroffen. Plötzlich lag ich auf dem Boden“, sagt Andrea Plewig in der „Bild“-Zeitung.
„Als ich von Andreas schlimmem Unfall gehört habe, war ich zutiefst schockiert“
Nun hat sich auch ihre beste Freundin Vera Int-Veen (58) zu der Tragödie geäußert. „Als ich von Andreas schlimmem Unfall gehört habe, war ich zutiefst schockiert und habe einfach nur noch funktioniert“, sagt Vera Int-Veen laut RTL. Vera Int-Veen ist es wichtig, ihrer Freundin auch in dieser Situation beizustehen: „Nicht nur meine Frau und ich, sondern unser gesamter Freundeskreis sind für Andrea da.“
Für Andrea Plewig ist es nicht der einzige Schicksalsschlag. Im Jahr 2024 wurde bei der Moderatorin auch noch Brustkrebs diagnostiziert: „Wir alle haben sie in den letzten anderthalb Jahren durch ihre Krebserkrankung begleitet und auch jetzt gehen wir gemeinsam durch die schwere Zeit.“
Seit mehreren Jahrzehnten setzt sich Vera Int-Veen für ein Böllerverbot ein: „Ich kämpfe seit Jahren für ein Böllerverbot in privaten Haushalten und hoffe, dass sich da schnellstmöglich etwas ändert.“ Auch Andrea Plewig will nun aufgrund ihres Schicksals für ein Böllerverbot kämpfen und teilte dazu eine Petition.
Andrea Plewig bedankte sich zudem für die Anteilnahme: „Mein Kopf und mein Auge müssen sich jetzt erst einmal an die Zusammenarbeit gewöhnen. Und ich merke abends: So um acht liege ich im Bett.“











































