Ein Stromausfall in Berlin sorgt für Chaos. Rund 45.000 Haushalte müssen mit Eiseskälte und ohne Elektrizität auskommen. Auch Sarah Connor ist davon betroffen – die Musikerin findet jetzt deutliche Worte.
Bei dem verheerenden Stromausfall in Berlin handelt es sich um ein Attentat einer linksextremen Gruppe. “Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert“, heißt es in einem Bekennerschreiben. „Unserem Staatsschutz liegt ein Selbstbekennerschreiben zum Stromausfall vor. Unsere Kolleginnen und Kollegen prüfen derzeit die Authentizität dieses Schreibens“, teilte die Berliner Polizei mit.
Sarah Connor ist vom Stromausfall in Berlin betroffen
Von dem Stromausfall ist auch Sarah Connor betroffen. „Ihr seht mich gar nicht richtig?“, beginnt die Popsängerin ihr Video bei Instagram. „Liebe Grüße aus Berlin vom Stromausfall. […] Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell meine Kopflampe aus dem Dschungel wieder rausholen muss. Aber wir rennen hier durchs Haus und sind kopflos und haben Jacken an, weil es kalt ist“, so die 45-Jährige.
„Es ist dunkel und wir haben leider keinen Kamin und auch irgendwie keine Lampen“
Sarah Connor findet deutliche Worte: „Es ist dunkel und wir haben leider keinen Kamin und auch irgendwie keine Lampen, die man ohne die man nur mit Batterien nutzen kann. Uns fällt gerade auf, dass wir gar nicht so gut vorbereitet sind für so einen Komplettausfall.“
Sarah Connor ist mit ihrer Familie in einem Hotel untergekommen. Die Sängerin sorgt sich vor allem um die anderen Menschen in dem betroffenen Gebiet. „Wir haben uns jetzt entschieden, ins Hotel zu gehen, weil es einfach zu kalt ist. […] Ich finde es irgendwie, wenn ich darüber nachdenke, echt ziemlich krass und frage mich, ob wir da in so einer großen Stadt nicht besser darauf vorbereitet sein können, weil es ist ja noch nicht mal so ein Major Anschlag“, sorgt sich der TV-Star.
Sarah Connor fragt sich: „Es sind halt ein paar Bezirke, aber es sind immerhin 45.000 oder 50.000 Haushalte, also kann man sich ausrechnen, wie viele Menschen das ungefähr sind, die das jetzt betrifft. Und für uns ist es kein Problem. Wir können halt hier ins Hotel gehen und haben es jetzt heute Abend warm. Aber wie machen das andere Leute?“
Die Sängerin richtet zuletzt offene Worte an die Politik: „Liebe Politiker, wie helft ihr denn da jetzt? Also gibt es da nichts, was man machen kann, dass da irgendwelche Notfallaggregate oder irgendwas greift? (…) Was Haushalte versorgen kann im Notfall? Also ich sag’ mal, sind wir echt ein ganz schön verwundbares Plätzchen hier in Berlin.“

















































