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Sportjournalist wurde verbrannt: Neue schockierende Details zum Todesfall von Luca Esposito (†53)

Luca Esposito
Instagram / Luca Esposito

Der italienische Sportjournalist Luigi „Luca“ Esposito wurde auf brutale Weise getötet. Nun kommen neue schockierende Details ans Licht: War der Reporter noch am Leben, als sein Körper in Flammen aufging?

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Seine verkohlte Leiche wurde am Sonntag in Süditalien entdeckt. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Nach bisherigen Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden soll sich die Tat auf besonders grausame Weise abgespielt haben. Demnach sei der 53-Jährige zunächst getötet worden. Anschließend sollen die Täter versucht haben, Spuren zu verwischen, indem sie den Leichnam mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand setzten.

Die sterblichen Überreste wurden laut dem italienischen Nachrichtensender Sky TG24 in einem von Waldbränden betroffenen Gebiet nahe Eboli in der Provinz Salerno entdeckt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Ablageort bewusst gewählt worden sein, um die Tat zu verschleiern.

Obduktion wirft einige Fragen auf

Nun sorgen neue Erkenntnisse für weitere Fragen. Eine inzwischen durchgeführte Obduktion bringt die bisherigen Ermittlungen ins Wanken. Zunächst war berichtet worden, dass in der Nähe der Leiche mehrere Patronenhülsen gefunden worden seien. Die Gerichtsmediziner konnten jedoch laut der „Bild“ keine Schussverletzungen feststellen. Stattdessen entdeckten sie mehrere schwere Verletzungen, darunter am Kopf und an den Rippen. Zudem sollen zahlreiche Knochenbrüche im Gesichtsbereich festgestellt worden sein.

Besonders erschütternd: Italienischen Medien zufolge ist bislang nicht geklärt, ob Luigi „Luca“ Esposito bereits tot war, als sein Körper in Brand gesetzt wurde. Demnach soll derzeit eine Wahrscheinlichkeit von rund 50 Prozent bestehen, dass der 53-Jährige zu diesem Zeitpunkt noch gelebt haben könnte.

Auch das Privatleben des Reporters wirft nach seinem Tod Fragen auf. So soll Esposito mehrfach angegeben haben, für die Umweltbehörde ARPAC tätig gewesen zu sein. Die Behörde widersprach dieser Darstellung nach seinem Tod jedoch ausdrücklich. Auch seine angebliche Mitgliedschaft in der Biologenkammer soll sich nach bisherigen Erkenntnissen als unzutreffend erwiesen haben.


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