Traurige Nachrichten aus der Musikwelt: Lauren Bennett, die mit ihrer Stimme im weltweiten Chart-Hit „Party Rock Anthem“ von LMFAO Millionen Menschen begeisterte, ist tot. Übereinstimmenden britischen Medienberichten zufolge starb die Sängerin im Alter von nur 37 Jahren.
Ihren internationalen Durchbruch feierte Lauren Bennett im Jahr 2011 mit „Party Rock Anthem“. Der Song entwickelte sich zu einem globalen Mega-Hit, stürmte in zahlreichen Ländern an die Spitze der Charts und machte die Britin über Nacht einem Millionenpublikum bekannt.
Emotionaler Abschied der Band G.R.L.
Bestätigt wurde ihr Tod von ihren ehemaligen Bandkolleginnen der Girlgroup G.R.L. auf Instagram. Dort heißt es: „Mit großer Traurigkeit teilen wir den Verlust unserer geliebten Lauren mit. Unsere Herzen sind gebrochen, und wir können kaum in Worte fassen, wie viel sie uns bedeutet hat.“ Zur Todesursache machten die Musikerinnen bislang keine Angaben.
Ihre Bandkolleginnen Emmalyn Estrada, Natasha Slayton und Paula Van Oppen verabschiedeten sich mit bewegenden Worten: „Wir werden die Liebe, das Lachen und die unzähligen Erinnerungen, die sie uns geschenkt hat, für immer in Ehren halten. Ihr wunderschöner Geist hat so viele Leben berührt, und sie wird tief vermisst und für immer geliebt werden. Ruh dich in Frieden aus, liebe Lauren. Du wirst immer in unseren Herzen sein.“ Lauren Bennett hinterlässt ihre sechsjährige Tochter Harlow.
Karriere zwischen Welthit und Girlgroup
Lauren Bennett legte den Grundstein für ihre Musikkarriere bereits 2007 als Gründungsmitglied der Girlgroup Paradiso Girls. Zwei Jahre später machte die Formation mit der Debütsingle „Patron Tequila“ erstmals auf sich aufmerksam. Anschließend startete die Sängerin ihre Solokarriere und arbeitete unter anderem mit CeeLo Green und will.i.am zusammen.
Der größte Erfolg ihrer Laufbahn folgte 2011: Gemeinsam mit LMFAO landete sie mit „Party Rock Anthem“ einen der erfolgreichsten Popsongs des Jahrzehnts und wurde weltweit bekannt. Später schloss sich Lauren Bennett der Girlgroup G.R.L. an, mit der sie mehrere Singles veröffentlichte. Nach der Zeit in der Band konzentrierte sie sich wieder auf ihre Solokarriere und blieb der Musik bis zuletzt treu.















































