Für viele gehört „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Weihnachtszeit wie Plätzchen, Adventskranz und Weihnachtsbaum. Auch 2026 ist der Märchenklassiker wieder zahlreiche Male im Fernsehen zu sehen. Und Fans müssen sich nicht einmal bis zum Advent gedulden: Der erste Sendetermin steht bereits für Mitte November fest.
Wenn Aschenbrödel auf ihrem Schimmel Nikolaus durch die verschneite Landschaft reitet, kommt bei vielen Zuschauern sofort Weihnachtsstimmung auf. Seit Jahrzehnten gehört der deutsch-tschechoslowakische Märchenfilm aus dem Jahr 1973 zum festen Bestandteil des Festtagsprogramms.
Auch in diesem Jahr setzen die ARD und ihre Dritten Programme wieder auf den Klassiker. Den Auftakt macht Das Erste bereits am 15. November 2026 um 15.35 Uhr. Eine Woche später, am 22. November, zeigt der BR den Film. Das Erste hat die Sendetermine für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ für 2026/2027 gegenüber KUKKSI bestätigt.
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Sendetermine 2026 und 2027
- 15.11.2026 um 15.35 Uhr in Das Erste
- 22.11.2026 um 15.20 Uhr im BR
- 29.11.2026 um 10.35 Uhr im WDR
- 06.12.2026 um 17.10 Uhr im HR
- 13.12.2026 um 14.00 Uhr im RBB
- 20.12.2026 um 14.10 Uhr im NDR
- 24.12.2026 um 11.35 Uhr in Das Erste
- 24.12.2026 um 15.30 Uhr im NDR
- 24.12.2026 um 20.15 Uhr im WDR
- 25.12.2026 um 15.10 Uhr im HR
- 25.12.2026 um 16.30 Uhr im RBB
- 26.12.2026 um 17.25 Uhr im MDR
- 26.12.2026 um 18.50 Uhr in ONE
- 27.12.2026 um 14.15 Uhr im SWR
- 01.01.2027 um 13.05 Uhr im SWR
- 03.01.2027 um 12.00 Uhr im KiKA
- 06.01.2027 um 11.15 Uhr im BR
Besonders üppig fällt das Programm an Heiligabend aus. Wer „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ am 24. Dezember sehen möchte, hat gleich drei Möglichkeiten: Das Erste zeigt den Film vormittags um 11.35 Uhr, beim NDR läuft er um 15.30 Uhr – und der WDR setzt sogar zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr auf Aschenbrödel und ihren Prinzen.
Auch nach Weihnachten ist noch lange nicht Schluss. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag stehen weitere Ausstrahlungen an. Selbst im neuen Jahr bleibt der Märchenklassiker im Programm: Am 1. Januar läuft er im SWR, am 3. Januar im KiKA und am 6. Januar 2027 schließlich im BR.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auch in der ARD‑Mediathek verfügbar
Wer keinen der zahlreichen TV-Termine wahrnehmen kann, muss auf den Weihnachtsklassiker dennoch nicht verzichten. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ steht auch in der ARD-Mediathek zur Verfügung – und das sogar über mehrere Wochen. Eine Sendersprecherin teilt gegenüber KUKKSI mit: „Der Film wird von der Ausstrahlung im Ersten am 15.11. 2026 bis zum 12. Januar 2027 durchgängig in der ARD-Mediathek bereitgestellt.“ Damit kann der Märchenklassiker während der gesamten Advents- und Weihnachtszeit sowie noch bis ins neue Jahr hinein flexibel abgerufen werden.
Darum geht es in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
Die Geschichte ist längst Kult: Nach dem Tod ihres Vaters lebt Aschenbrödel auf dem Gut ihrer Stiefmutter und muss dort schwere Arbeiten verrichten. Während ihre Stiefschwester Dora von einer Hochzeit mit dem Prinzen träumt, nimmt Aschenbrödel ihr Schicksal selbst in die Hand.
Eine entscheidende Rolle spielen dabei drei verzauberte Haselnüsse, die ihr unterschiedliche Verkleidungen ermöglichen. Als Jägerin begegnet sie dem Prinzen im Wald und beeindruckt ihn mit ihrem Können. Später sorgt sie auf einem Ball für Aufsehen – allerdings erkennt der Prinz zunächst nicht, wer sich hinter der geheimnisvollen Schönheit verbirgt.

Ein Weihnachtsklassiker seit mehr als 50 Jahren
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ entstand als Koproduktion der damaligen Tschechoslowakei und der DDR. Václav Vorlíček führte Regie, in den Hauptrollen waren Libuše Šafránková als Aschenbrödel und Pavel Trávníček als Prinz zu sehen. Gedreht wurde unter anderem auf Schloss Moritzburg bei Dresden. Gerade die verschneiten Landschaften, die Musik von Karel Svoboda und das selbstbewusste Aschenbrödel machten den Film über Generationen hinweg zum Kult.
Und auch mehr als fünf Jahrzehnte nach seiner Entstehung scheint Weihnachten im deutschen Fernsehen ohne den Klassiker kaum vorstellbar zu sein. 2026 gibt es jedenfalls wieder reichlich Gelegenheiten, Aschenbrödel, den Prinzen und natürlich die drei magischen Haselnüsse zu sehen.

















































