Levke Kersting aus der VOX-Doku „Goodbye Deutschland“ kämpft seit inzwischen zwei Jahren darum, ihre Ehe mit Amosi rechtskräftig zu beenden. Nach ihren Angaben scheitert die Scheidung jedoch immer wieder, weil der Heiler aus dem Volk der Sukuma die Trennung hinauszögert.
Seit zwei Jahren kämpft „Goodbye Deutschland“-Star Levke Kersting (42) um die Scheidung von ihrem Ehemann Amosi. Nach ihren Schilderungen gelingt es dem Heiler aus dem Volk der Sukuma immer wieder, die offizielle Trennung hinauszuzögern.
Solange die Scheidung nicht rechtskräftig ist, kann Levke ihr Grundstück nicht verkaufen und den beruflichen Neustart nicht finanzieren. Denn Amosi könnte Ansprüche auf den Verkaufserlös geltend machen. Für die Auswanderin geht es deshalb um weit mehr als nur ein unterschriebenes Scheidungsdokument.
Wie belastend die Situation für sie ist, zeigt eine Szene in der Sendung. Dort steckt Levke Bargeld in einen Umschlag und erklärt: „Das muss ich hier jetzt in den Umschlag packen, damit keiner sieht, dass ich Schmiergeld zahle.“ Anschließend macht sie ihrer Verzweiflung Luft: „Das ist eine never ending Story. Ich kann einfach nicht mehr. Diese ganze Korruption. Ich komme ja nicht weiter.“
Levke Kersting sucht einen Voodoo-Heiler auf
Neben den rechtlichen Schwierigkeiten plagt Levke noch eine weitere Sorge. Sie ist überzeugt, dass Amosi sie und ihr Zuhause mit einem Fluch belegt haben könnte. Nachdem sie erneut gesundheitliche Beschwerden bekommen hatte, entschloss sie sich, einen Voodoo-Heiler aufzusuchen. Dort ließ sie ein Schutzritual durchführen, das sie und ihr Grundstück vor negativen Einflüssen bewahren soll.
Für die 42-Jährige ist das Ritual ein wichtiger Schritt, um wieder Zuversicht zu schöpfen. Sie hofft, endlich unbelastet nach vorn blicken und den geplanten Verkauf ihres Grundstücks verwirklichen zu können.
Das ganze Drama belastet auch ihre neue Liebe
Doch nicht nur die ungeklärte Ehe setzt Levke zu. Auch ihre Beziehung zu dem deutlich jüngeren Tänzer Moe wird immer wieder auf die Probe gestellt, weil die Vergangenheit mit Amosi sie nicht loslässt.
Die Auswanderin wünscht sich nichts sehnlicher, als dieses Kapitel endgültig abzuschließen. Mit einer rechtskräftigen Scheidung könnte sie nicht nur einen Schlussstrich ziehen, sondern auch den Grundstein für einen echten Neuanfang auf Sansibar legen. Es bleibt zu hoffen, dass sich ihr Wunsch schon bald erfüllt.


















































