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    Nesting: So toxisch ist die Dating-Masche

    Paar im Bett
    iStock / YakobchukOlena

    Viel Zeit miteinander verbringen, kuscheln oder auch Sex haben – das hört sich im ersten Moment sehr romantisch an. Im schlimmsten Fall ist man aber doch Opfer von „Nesting“ geworden. Wir erklären, was hinter der Dating-Masche steckt.

    „Nesting“ ist eigentlich eine Dating-Masche, die nicht ganz neu ist – aber durch die sozialen Netzwerke immer wieder eine große Beachtung findet. Man kuschelt, hat Sex und verbringt viel Zeit miteinander – das hört sich alles nach einer Beziehung an. Es könnte sich aber auch um die Dating-Falle „Nesting“ handeln. Doch was steckt eigentlich hinter der fiesen Masche?

    Das hat es mit „Nesting“ auf sich

    Beim Kennenlernen könnte man denken, dass daraus etwas Ernsthaftes wird. Es gibt aber einen Haken: Der Gegenüber besteht darauf, dass es sich bei der intensiven Zweisamkeit um keine Beziehung handelt, wie Cosmopolitan berichtet. Dabei macht man alles, was man sonst auch in einer Beziehung machen würde – von Sex, bis gemeinsame Unternehmungen und viel Zeit miteinander verbringen.

    Anders als bei einer Freundschaft plus teilt man bei „Nesting“ sein ganzes Leben miteinander – so, als würde es sich um eine Partnerschaft handeln, nur dass es eben keine ist. Das Thema Beziehung spielt dabei absolut keine Rolle – auch, wenn das „Nesting“-Opfer bereits Gefühle entwickelt haben sollte.

    Es wird praktisch ein „Nest“ gebaut, aus welchem man auch jederzeit rausgeworfen werden kann – deshalb auch der Name „Nesting“, welcher so viel wie „Nestbau“ bedeutet. Tatsächlich sind schon einige in die Dating-Falle getappt: Laut einer Studie von „Parship“ waren 14 Prozent der befragten Männer und Frauen bereits ein Opfer der Dating-Falle. Bei „Nesting“ sollen alle Vorteile einer Beziehung genossen werden, aber eine feste Partnerschaft will man nicht eingehen – das könnte mit Verlustängsten zusammenhängen.

    Für den, welcher keine Partnerschaft eingehen möchte, ist das eine Art Schutzmechanismus. Gleichzeitig müssen sie nicht auf die Benefits verzichten, die das Singleleben so mit sich bringt. Vorsicht ist dann geboten, wenn man sein Leben miteinander verbringt, aber der andere „noch nicht sicher ist“ oder sich „nicht bereit“ für eine Beziehung fühlt – dann könnte man ein Opfer von „Nesting“ geworden sein.

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