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    50 Schafe stürmen Discounter – Penny übernimmt Patenschaft der Tiere

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    In der bayerischen Gemeinde Burgsinn wurde es vergangenen Montag laut: 50 Schafe verirrten sich in der heimischen Penny-Filiale. Das Unternehmen will die Patenschaft der Tiere übernehmen. 

    Erstmal zu Penny. Das dachten sich wohl auch 50 Schafe, als sie am 5. Januar 2026 während eines Schafzuges am Penny-Markt in Burgsinn vorbeikamen. Statt der Herde zu folgen, spazierte der Trupp spontan in den Discounter.

    Ob die Schafe auf der Suche nach einem bestimmten Angebot waren oder sich bloß aufwärmen wollten, das ließ sich leider nicht klären. Offensichtlich gefiel es dem Trupp im Kassenbereich des Marktes sehr gut. Nach 20 Minuten folgte die Ausreißergruppe dann doch wieder dem Tross der Artgenossen.

    Schäfer Michler hatte der „Main Post“ gesagt, dass er mit seiner Herde unterwegs war – diese hielt plötzlich an, um am Weg Eicheln zu fressen. Die Tiere haben anscheinend den Anschluss an die Herde verpasst und verirrten sich dann in dem Penny-Markt.

    Endstation Kassenbereich: Besonders an einer Kundin hätten die Schafe großes Interesse gehabt. „Sie hatte in der Tasche wohl irgendetwas, das geraschelt hat – dem Geräusch sind die Schafe dann hinterher, weil sie dachten, es gibt Futter. Die Kundin ist dann aber gar nicht weit in den Markt hinein, sondern direkt in den Kassenbereich, vielleicht wollte sie nur Zigaretten kaufen. Deswegen sind die Schafe auch gleich dort gelandet“, sagt Jürgen Kippes, Marktleiter des Penny-Discounters.

    Penny will die Patenschaft der Tiere übernehmen

    „Das gesamte Penny-Team hat sensationell auf den Vorfall reagiert und den Markt rasch gereinigt, damit der Betrieb unvermindert weiter gehen konnte. Die rund 20 Kund:innen haben den tierischen Spontanbesuch dem Vernehmen nach auch sportlich genommen. Wir werden weder für den Schaden noch die Reinigung dem Schäfer eine Rechnung stellen. Im Gegenteil: Wir würden gerne für ein Jahr die Patenschaft für die 50 schaf-sinnigen Ausreißer übernehmen und zum Beispiel das Futter stellen. Wir werden dazu den Kontakt mit dem Schäfer aufnehmen“, erklärt Philipp Stiehler, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Penny Südwest.

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