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    „Hartz und herzlich“-Petra über Schulden: „Wenn ich nicht mehr bin, wo wollen sie das Geld herholen?“

    Petra und Pascal bei "Hartz und herzlich"
    RTLZWEI

    Petra aus „Hartz und herzlich“ hat nach dem überstürzten Umzug nach Dessau einen riesigen Schuldenberg angehäuft. Die Summe will die Protagonistin aus der RTLZWEI-Sozialdoku abstottern – jedoch ist sie sich unsicher, ob sie das zu Lebzeiten noch schafft.

    Für einen Neustart in Dessau mit ihren Kindern Pascal und Selina hatte sie vor einem Dreivierteljahr in Mannheim alles aufgegeben. Auch die Wohnung am Rande der Benz-Baracken. Allerdings hat Petra diese nicht ordnungsgemäß gekündigt, sodass Mietschulden aufgelaufen sind.

    Zusammen mit älteren Schulden bei der Wohnungsgesellschaft hat sich eine hohe Summe angehäuft, die die Bürgergeld-Empfängerin nur mit 50 Euro im Monat tilgen könnte. Da ihr das zu lange dauern würde, macht sie einen Kassensturz, um auszurechnen, wie hoch ihre maximale Rate sein könnte.

    Die Familie wurde aus Dessau laut eigenen Angaben regelrecht weggemobbt – deshalb sind Petra, Pascal und Selina wieder nach Mannheim zurückgekehrt. Besonders die alte Wohnung in Mannheim sorgt nun für Ärger. „Ich hab zweimal Schulden: Mietschulden plus Renovierungskosten von der alten Wohnung“, erzählt Petra bei „Hartz und herzlich“. Da sie nicht richtig gekündigt hatte, belaufen sich die Mietschulden auf rund 2.500 Euro. Und dann kommen auch noch Maler- und Steckleistenarbeiten von insgesamt 1.687 Euro hinzu.

    „Die wissen ja gar nicht, ob sie das Geld noch kriegen“

    Insgesamt wären das rund 4.200 Euro, die Petra blechen muss – mit einer Rate von 50 Euro will sie diese zurückzahlen. Das würde insgesamt 84 Monate dauern – also stolze sieben Jahre. „Wow, mir wird schlecht!“, so Petra. Womöglich bleibt der Vermieter auf seinen Kosten sitzen. Denn Petra ist sich nicht sicher, ob sie in sieben Jahren überhaupt noch lebt. Denn mit 63 „lauf‘ ich vielleicht schon am Rollator. Da bin ich eine alte Oma. Die wissen ja gar nicht, ob sie das Geld noch kriegen. Wenn ich nicht mehr bin, wo wollen sie das Geld herholen?“ Von den rund 700 Euro vom Jobcenter gehen rund 600 Euro Fixkosten ab – von Telefonverträgen bis hin zu Zigaretten. Von den 100 Euro, die übrig bleiben, will Petra also 50 Euro monatlich ihre Schulden tilgen.

    RTLZWEI zeigt „Hartz und herzlich“ täglich um 18:05 Uhr.

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