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News des Tages am 24.06.24

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So ist man immer direkt up to date! Hier erfährt man alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 24.06.24

EM 2024: Deutschland spielt 1:1 gegen die Schweiz

Im finalen Gruppenspiel der EM zittert sich die DFB-Elf zu einem 1:1 gegen die Schweiz. Die Schweizer lagen in Führung – erst in der Nachspielzeit köpft Niclas Füllkrug die DFB-Elf zum Remis. Insgesamt hat die Mannschaft in der Gruppe nun sieben Punkte – nun geht es ins Achtelfinale. „Das war ein schweres Spiel für uns. Von den Emotionen her können wir von diesem Ausgleich profitieren. Es wird jetzt aber sicher nicht leichter“, sagte DFB-Kapitän Ilkay Gündogan nach Abpfiff am ARD-Mikro. Weiter sagt er: „Ich glaube, dass man solche Spiele auch braucht während so eines Turniers. Das kann Kräfte entfachen für die nächsten Spiele.“

Schock und Jubel bei Ungarn nach Sieg gegen Schottland

Ungarn hat Schottland mit einem Tor in der Nachspielzeit geschlagen. Überschattet wurde die Partie von der schweren Verletzung von Barnabas Varga. Der schottische Tormann Angus Gunn, Schottlands Anthony Ralston und Ungarns Angreifer Barnabas Varga knallten am Elfmeterpunkt zusammen. Barnabas Varga kam dabei unglücklich mit dem Kopf auf und blieb liegen – er musste minutenlang behandelt werden. Danach wurde er vom Platz getragen. Er habe mehrere Knochenfrakturen im Gesicht sowie eine Gehirnerschütterung erlitten. Er werde höchstwahrscheinlich operiert, sein Zustand sei aber stabil. „Zum Glück können wir sagen, dass kein Risiko mehr besteht. Es geht ihm gut und das ist das Wichtigste“, sagt Ungarns Trainer Marco Rossi.

Saudi-Arabien bestätigt mehr als 1.300 Hitzetote

Mit Temperaturen von mehr als 50 Grad stellte der diesjährige Hadsch viele Pilger vor Herausforderungen. Der saudische Gesundheitsminister bestätigte mehr als 1.300 Tote. Bei mehr als 80 Prozent von ihnen handelte es sich um nicht offiziell registrierte Pilger, wie die amtliche saudi-arabische Nachrichtenagentur meldet. Das fünftägige Großereignis in Saudi-Arabien gehört zu den fünf Säulen des Islam.

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