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Die Nachrichten des Tages am 24.01.25
FDP fordert Verhandlungen mit Taliban
Ändert das Messer-Attentat von Aschaffenburg etwas Grundsätzliches in der deutschen Asyl-Politik? Aus der FDP kommt die Knallhart-Forderung: Die Bundesregierung müsse Gespräche mit der Taliban-Regierung in Afghanistan führen! „Dadurch sollten „Rückführungen dorthin schnell und organisiert erfolgen können“, sagt FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai in der Bild-Zeitung. Und weiter: „Deutschland kann es sich nicht leisten, weiterhin nur über eine Wende in der Migrationspolitik zu diskutieren.“ Auch Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki sieht das ähnlich: „Ich halte es für überfällig, dass wir mit den Machthabern, der neuen Regierung in Kabul Kontakt aufnehmen, gerichtet auf die Frage, ob und unter welchen Bedingungen sie bereit wären, ausreisepflichtige Afghanen aus Deutschland zurückzunehmen.“
Friedrich Merz will alle deutschen Grenzen schließen
Nach dem Attentat in Aschaffenburg will Friedrich Merz alle Grenzen schließen – wenn er Kanzler wäre. „Deutschland muss daher von seinem Recht auf Vorrang des nationalen Rechts Gebrauch machen“, sagte der Unionskandidat. „Das Maß ist endgültig voll“, erklärte der CDU-Chef in Berlin. Und weiter: „Wir stehen vor dem Scherbenhaufen einer in Deutschland seit zehn Jahren fehlgeleiteten Asyl- und Einwanderungspolitik.“ Abschiebungen und Rückführungen müssten „täglich stattfinden“ und die Zahl müsse endlich größer werden.
Polizei warnt: Betrüger wollten an Messer-Attacke von Aschaffenburg verdienen
In sozialen Medien kursiert ein gefälschter Spendenaufruf für die Opfer der Messer-Attacke von Aschaffenburg. „Der Spendenaufruf ist definitiv gefälscht“, sagt Polizeisprecher Philipp Hümmer in der Bild. „Mit großer Trauer müssen wir den Verlust unseres geliebten Neffen bekannt geben“, beginnt der Aufruf“, beginnt der Spendenaufruf. Dann wird vorgetäuscht, Spenden für die Kita zu sammeln. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch die Spendenplattform gofundme reagierte: „Diese Spendenaktion wurde entfernt und der Organisator gesperrt, bevor Gelder ausgezahlt werden konnten“, erklärte eine Sprecherin
