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    „Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin droht Zwangsvollstreckung – Petra steht vor dem finanziellen Kollaps

    Petra bei "Hartz und herzlich"
    RTLZWEI

    Petra aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ hat tausende Euro Schulden – jetzt droht die Situation zu eskalieren: Der Protagonistin droht die Zwangsvollstreckung.

    Die Bewohner aus den Benz-Baracken in Mannheim beziehen meist Sozialleistungen und leben am Existenzminimum. Einige Protagonisten aus „Hartz und herzlich“ haben auch mit einem Schuldenberg zu kämpfen – dazu zählt auch Petra. Bei der 54-Jährigen spitzt sich die Situation extrem zu.

    Petra ist aus Mannheim weggezogen und wollte einen Neuanfang in Dessau starten – das ging jedoch komplett schief. Denn die Wohnung war in einem katastrophalen Zustand und kehrte wieder in die Benz-Baracken zurück. Die Umzüge gingen ins Geld – und deshalb sitzt Petra jetzt auf einem Schuldenberg.

    „Ich hab zweimal Schulden: Mietschulden plus Renovierungskosten von der alten Wohnung“, erzählte sie damals bei „Hartz und herzlich“. Die Mietschulden belaufen sich auf rund 2500 Euro. Und dann kommen auch noch Maler- und Steckleistenarbeiten von insgesamt 1687 Euro hinzu.

    Petra erhält einen Vollstreckungsbescheid

    Die Situation spitzt sich zu, als ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert. Demnach muss die Protagonistin aus „Hartz und herzlich“ der Wohnungsbaugesellschaft über 4.300 Euro zahlen. Sie muss nicht nur die Miete nachzahlen, sondern auch die Renovierung. Petra ist mit den Nerven am Ende – einen solchen Betrag kann die Bürgergeld-Empfängerin nicht aufbringen. „Ich fühle mich richtig scheiße“, erzählt Petra.

    „Keiner hat uns geholfen, die haben uns alle im Stich gelassen“

    Der eingereichte Widerspruch reicht jedoch nicht aus – Petra muss die Kosten begleichen. Die Bürgergeld-Empfängerin sowie ihr Sohn Pascal haben jedoch eine Idee: Es gibt Vereine, welche berechtigte Mietschulden für Schwächere übernehmen. Petra hatte bereits Rechtsanwälte und den Mieterschutzbund kontaktiert. Doch „keiner hat uns geholfen, die haben uns alle im Stich gelassen“.

    Auch das Jobcenter habe ihr nicht weitergeholfen. „Ich muss das jetzt zum Jobcenter schicken und einen Darlehen-Antrag stellen. Dann werden mir monatlich wieder 25 Euro abgezogen wie bei der Kaution. Dann müssen wir halt kürzertreten“, erzählte der „Hartz und herzlich“-Star damals. Petra hat schon seit längerem finanzielle Probleme – die Zwangsvollstreckung setzt ihr jedoch ordentlich zu. Nun hofft die Protagonistin aus der RTLZWEI-Sendung, dass ihr eine soziale Einrichtung helfen wird.

    Die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ zeigt RTLZWEI täglich um 18.05 Uhr.

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