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    Erdbeerbeine nach Rasur: So wird man die unschönen Punkte los

    Rasur
    iStock / dusanpetkovic

    Hört sich süß an, ist es aber nicht: Erbeerbeine entstehen nach der Rasur und können ganz schön nerven. Es handelt sich dabei um unschöne Punkte auf der Haut. Mit einigen Tricks können diese jedoch schnell wieder verschwinden.

    Dort, wo vorher fühlbare Stoppeln waren, sind jetzt immer noch kleine dunkle Pünktchen zu sehen. In den USA hat man für das nervige Beauty-Problem schnell einen Begriff gefunden: „Strawberry Legs“ – auf Deutsch: Erdbeerbeine. Die vielen dunklen Punkte erinnern an die Samen in der Erdbeerschale – so ist der Name entstanden.

    Wie entstehen Erdbeerbeine?

    Bei der Rasur der Beine werden die Haare entfernt – die Haarwurzel oder Teile davon bleiben jedoch in der Haut. Man spricht dann vom sogenannten Rasurschatten – dieser macht sich dann bemerkbar und lässt die Haut der Beine ungleichmäßig erscheinen. Je dunkler die Haare an den Beinen sind, desto dunkler ist auch der Rasurschatten.

    Jemand, der nur einige blonde Haare an den Beinen hat, leidet nicht an Erdbeerbeinen. Eine Enthaarungscreme gegen Erdbeerbeine einzusetzen, wird nicht funktionieren – denn auch dann bleiben die abgeschnittenen Haare in der Haut sichtbar. Es gibt aber andere Tricks gegen Erdbeerbeine.

    Mit diesen Tricks man den Erdbeerbein-Effekt verhindern

    Gegen den Strich rasieren

    Die Beine sollten gegen den Strich rasiert werden, weil die Haare dann noch kürzer gekappt werden und die Stoppeln weniger ins Auge fallen. Der Haken: Rasieren gegen den Strich reizt die Haut stark.

    Eine saubere Klinge

    Eine Klinge sollte rostfrei und ohne Seifen- oder Schaumrückstände sein. Wer seine Klingen also mehr als ein bis zweimal benutzt, sollte diese nach der Rasur immer unter fließendem Wasser gründlich reinigen und im besten Fall sogar mit etwas Alkohol desinfizieren.

    Beine weich machen

    Beim Einweichen der Beine vor der Rasur öffnen sich die Poren – ein Bad davor kann sich also lohnen. Die Haare werden so deutlich weicher – mit dem Rasierer können die gleichen Härchen dann deutlich weiter unten „erwischt“ werden. Es bleibt nur noch wenig Resthaare unter der Haut – das Erscheinungsbild der Erdbeerbeine verbessert sich dadurch deutlich.

    Feuchtigkeitscremes verwenden

    Feuchtigkeitscremes halten die Haut geschmeidig. So bilden sich auch weniger Verhornungen um den Haarfollikel. Um Erdbeerbeine zu kaschieren, kann man auf Lotionen mit Bräunungseffekt zurückgreifen – die dunklen Haarwurzeln fallen dann nicht mehr auf.

    Regelmäßiges Peeling

    Sanfte Abreibungen bereiten optimal auf die Rasur vor. Die Poren verstopfen nicht, Schuppen werden entfernt und die Haut wird extrem glatt – der Rasierer erwischt damit deutlich mehr Haare und Erdbeerbeine sind damit unwahrscheinlich.

    Ganz auszupfen

    Um den Erdbeerbein-Effekt zu verhindern, raten Hautärzte, die Haare ganz auszuzupfen. Nach dem Waxing, Sugaring oder Epilieren gibt’s keinen Erdbeereffekt. Denn die Haare werden dann ganz gezogen und wachsen extrem langsam nach.

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