Bei der Budapester Beinschere müssen die Beteiligten vor allem die Beine spreizen. Die Stellung sollte auf der Sex-To-Do-Liste nicht fehlen. Denn die Position sorgt für Abwechslung und beide kommen dabei voll auf ihre Kosten.
Zugegeben: Die Budapester Beinschere hört sich vom Namen her alles andere als sexy an! Dennoch kann die Position für ein aufregendes Erlebnis im Bett sorgen – und das nicht nur bei heterosexuellen, sondern auch homosexuellen Paaren. Woher der Bezug aus Ungarn kommt, ist nicht geklärt. Es wird aber deutlich, was es mit der ominösen Beinschere auf sich hat.
So funktioniert die Budapester Beinschere
Die Stellung eignet sich nicht, wenn man seiner/seinem Partner*in sehr nahe sein will. Die Position ist eher für gelenkige Experimentierfreudige geeignet. Bei der Budapester Beinschere legt man sich so gegenüber, dass die Fußsohlen einander zugewandt sind. Beide Partner:innen schauen in entgegengesetzte Richtungen und liegen dabei auf der Seite.
Die Frau streckt das eine Bein aus, während das andere unten ausgestreckt wird. Dann schiebt er, auch seitlich liegend, sein unteres Bein zwischen ihre Schenkel. Beide winkeln daraufhin die Beine ein, nehmen hier jeweils das entgegengesetzte Bein, während das andere ausgestreckt bleibt. Es gibt auch eine weitere Variante: Der Mann kann beide Beine ausgestreckt lassen.
Die Intimbereiche treffen sich in der Mitte und sind scherenartig verschlungen – genau das macht die Position so intensiv. Anfangs mag der Winkel der Penetration etwas gewöhnungsbedürftig sein – mit der Zeit hat man jedoch schnell den Dreh raus. Wer immer noch Küsse vermisst: Wieso nicht mal das Bein oder die Füße des Partners küssen? Auch das kann sehr anziehend sein.
Das sollte man bei der Sex-Position beachten
Die Position ist nichts für Anfänger, denn diese Position ist mit etwas Anstrengung verbunden. Damit man sich bewegen kann, können die Arme als Hilfe dienen, in dem man sich auf den Ellenbogen abstürzen kann. Durch den ungewöhnlichen Winkel können verschiedene Bereiche der Vagina stimuliert werden – allein aus dem Grund lohnt sich die „Budapester Beinschere“, welche eine ungeahnte Lustexplosionen auslösen kann.
Auch ein Orgasmus ist durch die intensive Reibung für beide garantiert. Wie desired berichtet, sollte man bei der Position besonders vorsichtig wegen Sexverletzungen sein und man sollte es mit Humor nehmen, wenn doch mal etwas nicht ganz klappen sollte. Schon gelesen? Chinesische Schlittenfahrt: So funktioniert die Sex-Stellung!