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    Wenn Katzen blinzeln und zwinkern – das kann es bedeuten

    Katze
    iStock / Heike Faber

    Katzen können auf vielfältige Art mit ihren Menschen kommunizieren – nicht nur mit Geräuschen, sondern auch mit den Augen. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn die Samtpfote blinzelt oder zwinkert?

    Das Blinzeln gehört zum Körpersprache-Repertoire von Katzen. Mit ihrer Körper- und Schwanzhaltung, aber auch mit ihrer Mimik, kommunizieren Katzen mit ihrem Herrchen. Auch das Blinzeln gehört dazu – und damit will der Stubentiger seinem Herrchen etwas ganz Besonderes mitteilen.

    Direktes Anstarren gilt bei sehr vielen Tierarten als aggressiv. Deshalb legen Hunde den Kopf oft zur Seite. Katzen dagegen richten ihren Kopf direkt auf ihrem Gegenüber – angestarrt zu werden, ist jedoch auch für Katzen unangenehm. Deshalb lösen die Stubentiger die Situation durch Blinzeln.

    Die Katze blinzelt – diese Bedeutung hat es

    Das Blinzeln oder Zwinkern soll zeigen: Sie fühlt sich in der Nähe ihres Menschen sehr wohl und ist glücklich. Erwidert der Mensch die Geste und blinzelt zurück, ist das für die Katze ein Wohlfühlfaktor. Für das Tier ist das damit ein Zeichen, dass alles in Ordnung ist und der Mensch ebenfalls gut gestimmt ist.

    Das Blinzeln verstärkt die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Das Verhalten setzen sie auch bei fremden Menschen ein und wollen damit signalisieren, dass sie nicht auf Streit aus sind. Sie nähern sich fremden Menschen schneller an, wenn sie angeblinzelt wurden – das haben auch mehrere Studien herausgefunden. Das Blinzeln ist auch eine Art Liebesbeweis – die Samtpfote will damit ausdrücken, dass sie ihren Menschen sehr gerne hat. Mit dem langsamen schließen und öffnen der Augen drückt man der Katze seine Zuneigung aus.

    Katze nicht anstarren

    Während das Blinzeln eine höfliche Geste ist, sollte man die Katze keinesfalls anstarren. Denn ohne dem Blinzeln wird das von der Katze als aggressiv und unhöflich wahrgenommen. Das kann von dem Tier sogar als Drohung verstanden werden. Menschen, die in einem Katzenhaushalt zu Besuch sind, machen oft den Fehler, die Katze anzustarren – diese verzieht sich dann meist.

    Warum starrt meine Katze mich an?

    Katzenbesitzer kennen das: Die Samtpfote starrt ihr Herrchen an. Das passiert in der Regel größtenteils dann, wenn die Samtpfote einen Wunsch hat – meist handelt es sich dabei ums Fressen. Denn sie hat gelernt, dass Menschen sich von ihrer Tätigkeit ablenken lassen, wenn man sie nur lange genug anstarrt und sich dadurch manipulieren lassen. Hat der Mensch reagiert und die Katze sitzt beispielsweise dann neben dem Futternapf, bedeutet das so viel, dass diese Hunger hat.

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