In der Kuppelshow „Golden Bachelor“ kämpfen die Kandidatinnen um Rosenkavalier Franz Stärk. Nun macht Sylvia ein trauriges Geständnis: Ihr letzter Partner ist an einer schweren Krankheit verstorben.
Kandidatin Sylvia erzählt in der neuen Folge von „Golden Bachelor“ von einem tragischen Erlebnis. Die 62-Jährige offenbart, dass ihr letzter Mann an einer schweren Krankheit verstorben sei. Für Sylvia war das ein schwerer Schicksalsschlag.
„Ich bin fest der Meinung, dass ich bei meiner letzten Beziehung mit meinem Partner bis zum Ende gegangen wäre, wenn er nicht schwer erkrankt wäre. Leider war sein Ende so vorbestimmt, dass wir nur ein Jahr zusammen haben sollten“, erzählt die Einzelunternehmerin auf dem Weg zu einer kleinen Kirche in der RTL-Show.
Sie habe ihren Michi erst im Februar 2023 kennengelernt. Im Februar 2024 sei er dann verstorben. „Wir haben im letzten Urlaub tagtäglich in einer Kapelle gestanden und geweint“, so die 62-Jährige. Beim Betreten des Gotteshauses kommen ihr aller Erinnerungen wieder hoch.
„Und dann war die Diagnose: Lungenkrebs und ein Tumor am Kopf“
„Wir haben uns über Dating-Portale kennengelernt. In der Kürze der Zeit dachte ich immer, dass das so krass matcht“, so Sylvia. Dann folgte die Horror-Nachricht: „Und dann war die Diagnose: Lungenkrebs und ein Tumor am Kopf.“ Die 62-Jährige lässt weiter verlauten: „Ich war ihm schon sehr nahe und ich rede mir auch ganz oft ein, dass er noch bei mir ist.“
Ihre Trauer bringt bei Sylvia auch Zweifel über die Verbindung zu Franz hervor. „Man könnte denken: ‚Ist das jetzt der richtige Moment, um nach einer neuen Liebe zu suchen?‘ Aber man lernt natürlich auch, […] dass man etwas daraus machen muss, wenn es einem gut geht“, bedenkt sie.
Bei all der Aufregung kommt etwas Ablenkung besonders gut. Denn Rosenkavalier Franz Stärk hat diesmal seinen Sohn mit von der Partie. Er ist aber nicht nur für seinen Vater da, sondern auch, um die Frauen bei einem gemeinsamen BBQ genau unter die Lupe zu nehmen.
Die Folgen von „Golden Bachelor“ sind bei RTL+ verfügbar.
