Fest, aber trotzdem fluffig – so sieht der perfekte Eischnee aus. Bei vielen Backrezepten in der Adventszeit ist er einfach unverzichtbar. Doch fünf Fehler können das Ergebnis regelrecht ruinieren.
Um Gebäck besonders luftig zu bekommen, ist häufig Eischnee erforderlich – also steif geschlagenes Eiweiß. Das gelingt jedoch nicht immer und die gewünschte Konsistenz lässt zu wünschen übrig. Entweder wird das Eiweiß nicht steif oder ist viel zu flüssig – deshalb sollte man unbedingt einige Fehler vermeiden, um das perfekte Ergebnis zu erreichen.
Eischnee wird nicht steif? An diesen Fehlern kann es liegen
Eigelb strikt vom Eiweiß trennen
Wenn das Eigelb nicht richtig vom Eiweiß getrennt wird, verhindert das schönen Eischnee. Aus dem Grund sollte man penibel beim Trennen von Eiern vorgehen.
Die Schüssel war nicht absolut fettfrei
Die Schüssel, in welcher das Eiweiß aufgeschlagen wird, sollte absolut frei von Rückständen sein. Sowohl der Schneebesen als auch die Schüssel sollten davor gründlich gereinigt werden. Reste von Spülmittel, Fett oder Wasser können das Ergebnis ruinieren. Aus dem Grund ist es wichtig, dass die Schüssel nicht nur sauber, sondern vor allem auch trocken ist.
Auch die Größe des Gefäßes ist entscheidend
Nicht nur die Sauberkeit, sondern auch die Größe der Schüssel spielt eine wichtige Rolle. Ist die Schüssel zu groß, könnte es ewig dauern, bis der Eischnee fest ist. Ein schmales und hohes Gefäß eignet sich besser dafür.
Die Temperatur der Eier passt nicht
Am besten werden Eier getrennt, wenn diese direkt aus dem Kühlschrank kommen und demnach kalt sind. Eiweiß und Eigelb können dann hervorragend voneinander getrennt werden.
Der richtige Umgang mit Zucker
Zucker ist hilfreich, wenn es darum geht, den Eischnee cremig zu bekommen. Jedoch kann auch der falsche Umgang mit Zucker das Gegenteil bewirken. Deshalb sollte dieser am Ende hinzugeben und vorsichtig umgerührt werden. Am besten eignet sich Puderzucker dafür.
So einfach wird einfach Eischnee zubereitet
Zunächst wird das Eiweiß vom Eigelb getrennt und wird in eine saubere Schüssel gegeben – die Menge ist vom jeweiligen Rezept abhängig. Danach wird eine Prise Salz dazugegeben, anschließend auf niedrigster Stufe aufgeschlagen. Später kann man auch zur mittleren Stufe wechseln – die höchste sollte man jedoch nicht verwenden. Sobald der Eischnee die perfekte Konsistenz erreicht hat, sollte man mit dem Schlagen aufhören und kann weiterverarbeitet werden.
Zitrone für den perfekten Eischnee
Um das Eiweiß steif zu bekommen, können einige Spritzer der Zitrone helfen. Denn die Säure der Frucht kann dabei helfen, das Eiweiß zu stabilisieren und eine bessere Konsistenz zu bekommen. Eine Prise Salz kann ebenfalls dazu beitragen, den Eischnee zu festigen.










































