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    Butter im Tee kann wahre Wunder bewirken

    Tee
    iStock / Shaiith

    Die Tibetische Küche ist abwechslungsreich und exotisch. Deftige Speisen und nahrhafte Getränke stehen auf dem Speiseplan in Tibet. Dort trinkt man auch Tee mit Butter – und dieser kann wahre Wunder bewirken. 

    In Tibet ist Buttertee ein Nationalgetränk und auch unter den Bezeichnungen „Po Cha“, „Goor Goor“ oder „Cha Suma“ bekannt. Das Heißgetränk ist auch in den Nachbarregionen Bhutan, Nepal sowie dem Norden von Indien verbreitet. In der Mongolei wird ein ähnlicher Tee getrunken.

    In Tibet leben die Menschen auf einer durchschnittlichen Höhe von 4.500 Metern. Nicht umsonst wird der Staat auch als das „Dach der Welt“ bezeichnet. Das Bewegen und Arbeiten ist unter diesen Bedingungen deutlich erschwert. Deshalb brauchen die Menschen einen zusätzlichen Energielieferanten – und deshalb schwören viele auf Buttertee.

    So wird der Buttertee zubereitet

    Der tibetische Buttertee setzt sich neben Tee auch aus Salz und Yakbutter zusammen. Die Zubereitung nimmt nur 5 bis 15 Minuten in Anspruch. Zuerst wird das Teewasser für grünen oder schwarzen Tee fünf Minuten lang gekocht. Dann gießt man den Tee durch ein Sieb in eine Schüssel. Anschließend kommen Butter, Salz und Milch hinzu. Danach kommt der Schneebesen zum Einsatz, mit welchem die Mischung durchgeschlagen wird. Je länger das Schlagen andauert, desto besser soll sich der Geschmack des Buttertees entwickeln. Als Alternative zur Yakbutter kann man auch auf 50 Gramm Süßrahmbutter oder Sauerrahmbutter zurückgreifen. Diese wird mit 200 Millilitern Vollmilch sowie einem Teelöffel Salz vermischt.

    Diese positiven Auswirkungen hat Buttertee auf den Körper

    Energielevel steigert sich

    Der Buttertee gibt dem Körper viel Energie – das ist auch der Hauptgrund, weshalb dieser in Tibet oft getrunken wird. Das hängt vor allem mit dem Koffein im Tee und auch die Butter, die gesunde Fette enthält, zusammen.

    Buttertee liefert Antioxidantien

    Freien Radikale können Zellen angreifen und funktionsuntüchtig machen. Davor schützt jedoch die tägliche Dosis Antioxidantien – und diese liefert Tee. Antioxidantien verringern außerdem das Risiko für Hirnschäden oder Krebs.

    Buttertee hilft beim Abnehmen

    Das mag auf den ersten Blick ungewöhnlich klingen, aber Buttertee hilft beim Abnehmen. Warum? Ganz einfach: Der Buttertee sättigt und damit hat man nicht so oft Appetit, wie freundin.de berichtet. Man greift also weniger zum Essen. Er macht nicht nur satt, sondern stimuliert auch den Stoffwechsel.

    Er stärkt das Herz

    Butter liefert Linolsäure, welche das Cholesterin reduziert. Das kann positive Auswirkungen auf das Herz haben.

    Der Tee hilft bei Verstopfungen

    Der Körper gibt Galle frei, wenn man Fette zu sich nimmt – und diese sind in Butter enthalten. Galle wirkt wie Schmiermittel – dadurch kann das Essen schneller durch den Körper befördert werden.

    Aufgepasst: Buttertee nur in geringen Mengen zu sich nehmen

    Buttertee hat viele positive Auswirkungen auf den Körper. Dennoch sollte man das Heißgetränk nur in geringen Mengen zu sich nehmen und es mit dem Konsum nicht übertreiben. Denn exzessiver Butterkonsum erhöht den Cholesterinspiegel. Menschen mit einem erhöhten Cholesterinspiegel sollten lieber ganz auf den Buttertee verzichten. Auch für Menschen, die übergewichtig sind oder an Diabetes leiden, ist Buttertee nicht geeignet.

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