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Diese 5 Dinge sollte man nach dem Analsex tun

iStock / gpointstudio

Analsex ist eine ziemlich aufregende Sache und wurde in den vergangenen Jahren immer beliebter. Nicht nur während der Sex-Praktik, sondern auch danach sollte man einige Dinge beachten. 

Die Sex-Praktik war früher ein Tabu, ist aber bei Männern mittlerweile der heimliche Favorit. Der Grund liegt auf der Hand: Der Darm ist einfach viel enger als die Vagina. Zudem macht man etwas Verbotenes, was einen zusätzlichen Reiz hat. Beim Analsex sollte man unbedingt Gleitgel und ein Kondom verwenden. Doch auch danach sollte man einige Dinge beachten. Besonders wichtig für Analsex-Liebhaber: Die Hygiene nach dem Liebesspiel. Wir verraten, was man danach unbedingt tun sollte.

Nach dem Analsex sollte man diese 5 Dinge tun

Kondom-Wechsel

Ein Wechsel zwischen Anal- und Vaginalverkehr ist möglich – aber nur mit Kondom! Denn sonst könnten Darmbakterien in die Vagina gelangen und das ist alles andere als gesund. Beim Wechseln vom Anal- zu Vaginalsex sollte man unbedingt das Kondom wechseln und seine Hände waschen. Das mag zwar ein Stimmungskiller sein, ist aber wichtig. Denn auch so verhindert man, dass unerwünschte Bakterien in die Vagina gelangen und Entzündungen hervorrufen können.

Die Luft rauslassen

Durch die Stöße wird regelrecht Luft in den Darm gepumpt. Es könnte sich danach wie Blähungen anfühlen – es sind aber nicht mal richtige Pupse, sondern einfach nur Luft, die entweichen will. Deshalb sollte man die Luft einfach rauslassen, damit der Druck schnell wieder weg ist.

Babywischtücher besorgen

Beim Analsex ist Gleitgel unabdingbar. Zugegeben: Nach dem Analsex ist diese manchmal nicht ganz einfach zu entfernen. Damit man untenrum alles sauber bekommt, sind Babywischtücher sinnvoll. Diese kann man auch unter der Dusche verwenden.

Auf Blut im Stuhl achten

Es ist ein heikles Thema, aber wichtig bei Analsex: Denn bei der Sex-Praktik können kleinere Risse im Darm entstehen. Deshalb sollte man nach dem Analsex die Ausscheidungen genau im Blick behalten, ob darin auch Blut enthalten ist. Das ist erstmal nicht schlimm – halten diese jedoch dauerhaft an, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Kegel-Übungen

Wenn man regelmäßig Analsex verübt, kann das auf Dauer den Afterschließmuskel schwächen. Durch Kegel-Übungen wird die Beckenbodenmuskulatur sowie der Afterschließmuskel gestärkt und beugt sogar Inkontinenz vor.

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