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Wiener Auster: So funktioniert die Sex-Stellung!

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Wiener Auster: So funktioniert die Sex-Stellung!

iStock / gpointstudio

Wiener Auster: So funktioniert die Sex-Stellung!

Die Missionarsstellung gehört zu den beliebtesten Sex-Stellungen überhaupt. Durch die „Wiener Auster“ wird die Position noch viel heißer – doch wie funktioniert das eigentlich?

Du willst was komplett Neues in deinem Sex-Leben erleben? Dann solltest du vielleicht mal die „Wiener Auster“ ausprobieren. Zugegeben, der Name klingt irgendwie komisch. Im Bett geht die Stellung aber ziemlich ab und garantiert dir einen MEGA-ORGASMUS.

„Wiener Auster“: So funktioniert die Sex-Stellung

Die Frau liegt unter dem Mann und legt ihre Beine auf seinen Schultern ab. Die Füße kann sie auch hinter den Kopf des Partners verschränken – das geht aber nur, wenn sie gelenkig ist. Der Boy kann bei dieser Abwandlung der Missionarsstellung besonders tief in die Vagina eindringen. Nicht nur der Mann, sondern auch die Frau kommt dabei voll auf ihre Kosten: Bei der Position wird nämlich der G-Punkt perfekt stimuliert.

Daher stammt der Name „Wiener Auster“

„Wiener Auster“ klingt für eine Sex-Stellung irgendwie merkwürdig – aber woher kommt der schräge Name eigentlich? Ganz bewiesen ist das nicht, aber hinter dem Namen soll angeblich der österreichische Maler Peter Johann Nepomuk Geiger stecken. Die „Wiener Auster“ wird jedenfalls immer beliebter und gehört derzeit zu den angesagtesten Sex-Stellungen.

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