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„Schöne Bescherung“: Diese Stars des Kult-Films sind schon verstorben

"Schöne Bescherung"
RTL / Warner Bros. Ent.

„Schöne Bescherung“ gehört zu den bekanntesten Weihnachtsfilmen und sorgt alle Jahre wieder für viele Lacher bei den Zuschauern. Einige Stars des Kult-Streifens sind jedoch schon verstorben. 

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Bei den chaotischen Griswolds steht alles ganz im Zeichen der besinnlichen Zeit. In den Hauptrollen sind Clark (Chevy Chase) und Ellen (Beverly D’Angelo) sowie ihre Kinder Audrey (Juliette Lewis) und Rusty (John Galecki) zu sehen. Doch das Weihnachtsfest läuft nicht nach Plan: Die Weihnachtsbeleuchtung will einfach nicht funktionieren, der Weihnachtsbaum ist viel zu groß geraten und die Verwandten sorgen für ordentlich Zündstoff. Doch von einigen Stars aus „Schöne Bescherung“ mussten sich die Zuschauer verabschieden.

Diese Stars aus „Schöne Bescherung“ sind verstorben

Diane Ladd

In „Schöne Bescherung“ war Diane Ladd als Nora Griswold zu sehen. In mehr als fünf Jahrzehnten spielte sie in über 120 Produktionen mit. Zudem war die Schauspielerin dreimal für den Oscar nominiert. Ihren Durchbruch hatte sie mit dem Drama „Alice lebt hier nicht mehr“ im Jahr 1974. Im selben Jahr wirkte sie auch im Oscar-prämiertem Film „Chinatown“ mit. Im November 2025 verstarb Diane Ladd wenige Wochen vor ihrem 90. Geburtstag. Die Todesursache war eine idiopathische Lungenfibrose.

John Randolph

Clark Griswold Sr. wurde von John Randolph verkörpert. Sein Filmdebüt gab er im Jahr 1948 in einer kleinen Rolle in dem Thriller „Stadt ohne Maske“. Danach war der Schauspieler in unzähligen Produktionen zu sehen. Ab 1950 wirkte John Randolph vor allem in vielen Serien mit – dazu zählen etwa „Kobra, übernehmen Sie“, „Bonanza“, „M*A*S*H“, „Columbo“, „Dallas“, „Eine schrecklich nette Familie“, „Seinfeld“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Später hatte er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. 2024 verstarb der Schauspieler im Alter von 88 Jahren.

William Hickey

Als Onkel Lewis stand William Hickey in „Schöne Bescherung“ vor der Kamera. William Hickey wirkte in mehreren Bühnenstücken am Broadway mit. Daneben hatte er auch Rollenangebote in anderen US-amerikanischen Theatern. Auch seine Karriere im Film und Fernsehen war sehr erfolgreich – so war er in mehr als 80 Produktionen zu sehen. Einer seiner bekanntesten Streifen war das Drama „Die Ehre der Prizzis“ aus dem Jahr 1985 und bekam dafür eine Oscar-Nominierung als „Bester Nebendarsteller“. Im selben Jahr spielte er in „Der Name der Rose“ mit. 1997 starb der Schauspieler mit 69 Jahren an einem Lungenemphysem, welche in Verbindung mit einer schweren Bronchitis stand.

Doris Roberts

Doris Roberts verkörperte in „Schöne Bescherung“ die Rolle der Frances Smith. Ihre Schauspielerkarriere begann 1951 mit einem Gastauftritt in der Fernsehserie „Starlight Theatre“. Es folgten einige Rollen am Broadway sowie im Fernsehen, ihre erste Rolle in einem Kinofilm hatte sie im Jahr 1961 mit „Wilde Knospen“. Danach folgten unter anderem Rollen in „Barfuß im Park“, „Keiner killt so schlecht wie ich“ und „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123“. 2016 starb Doris Roberts an einem Schlaganfall.

E.G. Marshall

Art Smith wurde von E.G. Marshall gespielt. Im Jahr 1945 gab es in „Das Haus in der 92. Straße“ sein Filmdebüt und arbeitete insgesamt über sieben Jahrzehnte als Schauspieler. Unvergessen bleibt er mit seinen Rollen in „Die Caine war ihr Schicksal“ (1954) sowie „Die zwölf Geschworenen“ (1957). Im Alter von 84 Jahren ist er im Jahr 1998 verstorben. Die Todesursache war Lungenkrebs. Bis kurz vor seinem Tod stand er vor der Kamera – seine letzte Rolle war in „Die Defenders 2 – Macht des Bösen“.

Mae Questel

Tante Bethany wurde von Mae Questel gespielt. Bekannt war sie nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Synchronsprecherin. Ab den 1930er Jahren lieh Mae Questel ihre Stimme der Zeichentrickfigur Betty Boop. Im Laufe ihrer Karriere wirkte sie unter anderem in „1000 Meilen bis Yokohama“ (1961), „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ (1988) sowie „New Yorker Geschichten“ (1988) mit. „Schöne Bescherung“ war im Jahr 1989 der letzte Film, bevor Mae Questel starb. Die Schauspielerin litt an einer Alzheimererkrankung.

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