Nostalgie kehrt ins Fernsehen zurück: In SAT.1 steht das Comeback der einstigen Kultserie „Kommissar Rex“ bevor. Schauspielerin Doris Golpashin verrät, warum der Schäferhund am Set nicht gestreichelt werden darf.
In den 90er-Jahren eroberte ein Schäferhund die Herzen von Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern. „Kommissar Rex“ galt damals als eine der erfolgreichsten Krimiserien. Nun kehrt die Spürnase auf die Bildschirme zurück.
SAT.1 zeigt ab dem 13. April insgesamt sechs neue Fälle von „Kommissar Rex“. Neben dem TV-Schäferhund in der Wiener Mordkommission ist auch Doris Golpashin (45) als Major Evelyn Leitner im Einsatz. Die 45-Jährige berichtet in einem Interview, wie die Dreharbeiten mit Rex verliefen und weshalb der Schäferhund am Set keinesfalls gestreichelt werden darf.
Im Jahr 2004 war Doris Golpashin bereits in einer Episodenrolle von „Kommissar Rex“ zu sehen. In der Neuauflage gehört die Schauspielerin jetzt zum Hauptcast. „Die Zusammenarbeit mit Rex war wirklich schön und sehr besonders. Was mich sehr fasziniert hat, ist das Team dahinter : Es steckt wahnsinnig viel Arbeit und Liebe hinter dem Training und es war beeindruckend mitzuerleben, wie toll er seine Rolle gemeistert hat“, sagt die Schauspielerin in einem Interview mit Joyn.
TV-Schäferhund darf am Set nicht gestreichelt werden
Während der Dreharbeiten darf der Schäferhund keinesfalls gestreichelt werden – und das hat auch seine Gründe: „Doch der Hund muss sich konzentrieren, insofern darf man ihn keinesfalls einfach berühren, geschweige denn streicheln! Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Erst nach getaner Szene durfte gekuschelt werden.“
Die Dreharbeiten gingen teilweise extrem lang. Teilweise bis in die Morgenstunden standen die Schauspielerinnen und Schauspieler am Set. Doch der Charme von Wien sei beeindruckend. „Wien hat einfach eine ganz besondere Magie. Die Architektur, die Häuser, dieses Licht – da entsteht sofort eine Stimmung, die man kaum beschreiben kann, aber sofort fühlt. An unserem ersten Drehtag standen wir bis 5 Uhr morgens am Stephansplatz, und irgendwann wurde es ganz still. Die Straßen waren komplett leer. Kurz bevor die Sonne über dem Stephansdom aufgegangen ist, hatte ich diesen Moment und dachte: „Wow, das ist meine Stadt.“ Und genau das ist das Besondere an Wien: Diese Stadt verliert nie ihren Zauber – selbst dann nicht, wenn man glaubt, sie schon in- und auswendig zu kennen“, sagt Doris Golpashin zu Joyn.
„Kommissar Rex“ habe zudem eine ganz besondere Magie: „Die Magie von Kommissar Rex liegt in dieser besonderen Mischung aus Spannung, einem starken Team, das immer zusammenhält , und der einzigartigen Atmosphäre von Wien. Gute Krimis gibt es viele – aber nur einen, bei dem der klügste Kopf vier Pfoten hat.“
SAT.1 zeigt „Kommissar Rex“ ab dem 13. April 2026 immer montags um 20.15 Uhr.


















































