Eigentlich ist Sophia Thomalla zu jung, um irgendetwas mit „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu tun zu haben. Dennoch hat die Moderatorin eine große Verbindung zu dem Märchenklassiker – genauso wie ihre Mutter Simone Thomalla.
Für die meisten gehört „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in der Adventszeit einfach dazu. Alle Jahre wieder wird der Film mehrmals im Fernsehen gezeigt. Zu dem Klassiker gibt es einige Fakten und Geheimnisse, die vielleicht weniger bekannt sind – wie auch die Verbindung des Filmes zu Moderatorin Sophia Thomalla.
Der Opa von Sophia Thomalla wirkte an „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit
Wie das sein kann? Das hat ihre Mutter Simone Thomalla jetzt in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung verraten. Die wunderbaren Bilder aus dem Tanzsaal stammen aus der Feder von Alfred Thomalla – er war einer der bekanntesten Bühnenbildner der DDR. Alfred Thomalla ist der Vater von Schauspielerin Simone und Opa von Moderatorin Sophia Thomalla.
„Ich war damals sechs oder sieben und natürlich im richtigen Prinzessinnen-Fan-Alter. Ich erinnere mich an die Premiere in Potsdam. Ich war sofort hin und weg von Prinz Pavel Travnicek“, sagt Simone Thomalla in der „Bild“. Die Begegnung zwischen dem Prinzen und Simone Thomalla habe sie geprägt – und habe auch Auswirkungen auf ihren späteren Männergeschmack. Die Ex-„Tatort“-Kommissarin verrät: Ohne „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ hätte es Sophia Thomalla nicht gegeben!
„Man kann es nicht anders sagen, aber wenn ich mir heute die Fotos von Sophias Papa anschaue, dann ist mir relativ klar: Den habe ich mir auch wegen Aschenbrödel geschnappt“, plaudert sie aus. Der Vater von Sophia Thomalla ist Schauspieler André Vetters.
Der bekannte DDR-Bühnenbilder Alfred Thomalla war nicht nur für „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ tätig, sondern unter anderem auch für „Unser Sandmännchen“ sowie „Das Kaninchen bin ich“. Im Jahr 2018 verstarb er im Alter von 83 Jahren.











































