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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Serie & Film

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: 10 spannende Fakten

WDR / Degeto

Wenn es um die besten Filme der Weihnachtszeit geht, dann ist ,,Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ganz weit vorn mit dabei. Natürlich kennt jeder von uns den Film schon in- und auswendig. Aber weißt du eigentlich, wie die Originalfassung in tschechoslowakisch heißt oder warum der tschechische Prinz nicht tschechisch sprechen durfte?

Hach, wie schön dieser Film einfach nur ist. Es gibt nur wenige Filme, die man wieder und wieder sehen kann. Dieser Weihnachtsklassiker gehört aber ganz sicher dazu. Umso spannender sind die Fakten rund um den Film, der schon bald sein 50-jähriges Jubiläum feiert.

10 spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

  • List einen neuen Zungenbrecher zu lernen? In der tschechoslowakischen Originalversion heißt der Film nämlich ,,Tři oříšky pro Popelku“.
  • Der tschechische Prinz durfte nicht tschechisch sprechen. Das lag vor allem an seinem extrem ausgeprägten mährischen Dialekt. Genau deshalb bekam er nicht nur einen deutschen, sondern auch einen tschechischen Synchronsprecher.
  • Ursprünglich war ein ganz anderes Aschenbrödel geplant. So wurden von Regisseur Václav Vorlíček rund 2000 Mädchen gecastet. Jana Preissová war eigentlich die Auserwählte. Doch kurz vor Drehbeginn wurde sie schwanger.
  • Eigentlich war der Film ursprünglich gar nicht als Weihnachtsklassiker geplant. Viel mehr sollte es ein Sommerfilm werden. Die deutsche Film AG war aber im Sommer schon ausgelastet. So wurde das Drehbuch umgeschrieben.
  • Aschenbrödels Ballkleid wurde 2014 gestohlen. Doch eine Fahndung der Polizei war erfolgreich. Wohlversehrt wurde es zurückgebracht.
  • Es gibt zwei Nikoläuse: Wegen einer Seuche wurde in der DDR ein anderes Pferd eingesetzt wie in Tschechien.
  • Das Schloss, welches im Film zu sehen ist, heißt Moritzburg und liegt bei Dresden. Es kann sogar gemietet werden. Selbst heute – nach fast 50 Jahren – gibt es noch Ausstellungen zum Film.
  • Man rechnete nicht damit, dass es mitten im Winter in der DDR nicht schneite. So musste Kunstschnee her – und der soll richtig mies gerochen haben. Er bestand nämlich aus Fischmehl.
  • Eigentlich stammt das Drehbuch von František Pavlíček. Doch weil er sich an politischen Demonstrationen beteiligt hatte, bekam er ein Berufsverbot. Seitdem wird Bohumila Zelenková Das Drehbuch im Vorspann zugeschrieben.
  • Aschenbrödel-Darstellerin Libuše Šafránková hat noch eine kleine Schwester. Auch sie ist Schauspielerin. Im Film ,,Die Kleine Seejungfrau“ aus dem Jahr 1975 spielte sie die Hauptrolle.

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