Trauer um einen der bekanntesten Politiker Bayerns! Hubert Aiwanger ist überraschend im Alter von nur 55 Jahren gestorben. Der Vorsitzende der Freien Wähler und stellvertretende Ministerpräsident Bayerns wurde am Mittwochabend tot in einem Berliner Hotel entdeckt. Besonders tragisch: Noch am Nachmittag war der Politiker bei einer Veranstaltung erwartet worden.
Die Nachricht sorgt für Bestürzung in der deutschen Politik. Hubert Aiwanger gehörte seit vielen Jahren zu den prägenden Gesichtern der Freien Wähler und war seit 2018 Teil der bayerischen Staatsregierung. Nun ist der Politiker völlig unerwartet aus dem Leben gerissen worden.
Wie die „Bild“-Zeitung am Mittwochabend berichtet, wurde Hubert Aiwanger am 4. November 2026 leblos in einem Hotel in Berlin aufgefunden. Der Zeitung zufolge wurde der Todesfall sowohl aus Kreisen der bayerischen Staatsregierung als auch der Berliner Polizei bestätigt. Auch die „Deutsche Presse-Agentur“ erhielt eine Bestätigung aus hochrangigen Regierungskreisen.
Hubert Aiwanger fehlte zuvor bei einer Veranstaltung
Besonders erschütternd sind die Ereignisse wenige Stunden vor seinem Tod. Hubert Aiwanger hätte am Mittwochnachmittag eigentlich an einer Veranstaltung der Freien Wähler teilnehmen sollen. Doch der 55-Jährige erschien nicht.
Seine Partei teilte mit, dass er aus gesundheitlichen Gründen verhindert sei. Wenige Stunden später folgte die schreckliche Nachricht aus Berlin. Was genau in dem Hotel geschah, ist bislang unklar. Auch über die Todesursache liegen derzeit keine gesicherten Informationen vor.
Hubert Aiwanger hinterlässt seine Lebensgefährtin und zwei Söhne
Mit Hubert Aiwanger verliert Bayern einen Politiker, der über viele Jahre die Landespolitik mitgestaltet hat. Der gebürtige Niederbayer war seit 2006 Landesvorsitzender der Freien Wähler und übernahm 2010 auch den Bundesvorsitz. Im Jahr 2008 zog er erstmals in den Bayerischen Landtag ein.
Nach der Landtagswahl 2018 wurde er unter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) stellvertretender Ministerpräsident sowie Wirtschaftsminister. Auch nach der Wahl 2023 blieb er in beiden Ämtern. Mit seinen deutlichen politischen Aussagen sorgte er immer wieder für Diskussionen.
Doch hinter dem bekannten Politiker stand auch ein Familienmensch. Hubert Aiwanger lebte mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Tanja Schweiger, der Landrätin des Landkreises Regensburg, zusammen. Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne.
Sein plötzlicher Tod bedeutet nicht nur einen schweren Verlust für die Freien Wähler und die bayerische Politik. Vor allem seine Familie muss nun Abschied von ihrem Lebensgefährten und Vater nehmen.















































