Für viele Familien gehört „Der kleine Lord“ zu Weihnachten einfach dazu! Der Filmklassiker mit Alec Guinness und Ricky Schroder sorgt seit Jahrzehnten für festliche Stimmung. Auch 2026 darf die rührende Geschichte im Weihnachtsprogramm nicht fehlen. Die ARD hat gegenüber KUKKSI die Sendetermine bestätigt.
Neben „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Kevin – Allein zu Haus“ zählt „Der kleine Lord“ zu den beliebtesten Weihnachtsklassikern im deutschen Fernsehen. Jahr für Jahr verfolgen Millionen Menschen die Geschichte des kleinen Cedric, der mit seiner liebenswerten Art das Herz seines zunächst verbitterten Großvaters erobert.
Der britische Fernsehfilm aus dem Jahr 1980 hat längst Kultstatus erreicht. Vor allem die Ausstrahlung in der Adventszeit ist für zahlreiche Zuschauer zu einer festen Tradition geworden. Auch an Weihnachten 2026 zeigt die ARD den Klassiker wieder im Fernsehen.
„Der kleine Lord“: Die Sendetermine 2026 in der ARD
Die ARD hat gegenüber KUKKSI die Ausstrahlungstermine für die Weihnachtszeit 2026 bestätigt. Der Film wird an folgenden Tagen im Fernsehen gezeigt:
- 18.12.26 um 20.15 Uhr im Ersten
- 25.12.26 um 16.50 Uhr im Ersten
Wer nicht bis zur Ausstrahlung im Fernsehen warten möchte, kann sich den Weihnachtsklassiker bereits vorher anschauen. Ab dem 28. November 2026 steht „Der kleine Lord“ auch für 30 Tage in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit, wie der Sender gegenüber KUKKSI mitteilte.

Darum geht es in „Der kleine Lord“
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der achtjährige Cedric Errol (Ricky Schroder), der gemeinsam mit seiner verwitweten Mutter in einfachen Verhältnissen in New York lebt. Der Junge führt ein unbeschwertes Leben und ist bei seinen Mitmenschen wegen seiner freundlichen und hilfsbereiten Art äußerst beliebt. Doch eines Tages verändert sich sein Leben schlagartig: Cedric erfährt, dass er der Erbe eines englischen Adelstitels ist und künftig als Lord Fauntleroy aufwachsen soll.
Gemeinsam mit seiner Mutter reist Cedric nach England, wo er seinen Großvater, den Earl of Dorincourt (Alec Guinness), kennenlernen soll. Der wohlhabende Adlige ist allerdings alles andere als herzlich. Er gilt als verbittert, streng und unnahbar. Besonders die Mutter des Jungen lehnt er ab, da sein verstorbener Sohn gegen seinen Willen eine Amerikanerin geheiratet hatte. Deshalb darf sie auch nicht gemeinsam mit Cedric auf dem herrschaftlichen Anwesen wohnen.

Doch der kleine Junge lässt sich von der mürrischen Art seines Großvaters nicht beeindrucken. Mit seiner Offenheit, seinem Mitgefühl und seiner liebenswerten Persönlichkeit gelingt es Cedric nach und nach, das Herz des alten Mannes zu erobern. Der Earl beginnt, seine bisherigen Ansichten zu hinterfragen und entwickelt erstmals eine enge Beziehung zu seinem Enkel.
Gerade als sich die beiden immer näherkommen, droht jedoch neues Unheil: Plötzlich taucht eine Frau auf, die behauptet, ihr Sohn sei der rechtmäßige Erbe des Adelstitels. Damit steht Cedrics Zukunft auf dem Spiel. Ob sich die Angelegenheit aufklären lässt und die Familie doch noch zusammenfindet?
Wie die Geschichte ausgeht, dürfte den meisten längst bekannt sein. Doch genau das macht den Weihnachtsklassiker aus: Auch nach unzähligen Wiederholungen sorgt „Der kleine Lord“ jedes Jahr aufs Neue für große Gefühle und festliche Stimmung.

















































