Nach ihrem überraschenden Rückzug aus der Bundespolitik durchlebt Bärbel Bas eine schwere Zeit. Die ehemalige Arbeitsministerin trauert um ihre verstorbene Stieftochter. Nun hat sich die 58-Jährige auf Instagram zu Wort gemeldet – ausgerechnet unter einem Beitrag von Realitystar Julian F. M. Stoeckel.
Politik und Trash-TV haben auf den ersten Blick wenig miteinander gemeinsam. Doch zwischen Bärbel Bas (58) und Julian F.M. Stoeckel besteht offenbar schon länger ein freundschaftlicher Kontakt. Die beiden sind sich in der Vergangenheit mehrfach begegnet. Nun wollte der Dschungelcamp-Star der SPD-Politikerin öffentlich den Rücken stärken.
Bärbel Bas bedankt sich bei Julian F. M. Stoeckel
Auf Instagram veröffentlichte der Entertainer ein gemeinsames Foto und fand liebevolle Worte für die ehemalige Ministerin. „Sie sind ein Mensch – unprätentiös, charmant und nahbar“, schwärmte Julian F. M. Stoeckel.
Dass sich Bärbel Bas aus ihren politischen Spitzenämtern zurückgezogen hat, bedauert der Realitystar sehr. „Eigentlich brauchen wir im Moment genau solche politischen Figuren wie Sie. In einer Welt voller Hass, Negativität und anderen Bösartigkeiten waren Sie auch jemand, der für Kontinuität und Vertrauen stand. Tut mir leid, dass der politische Betrieb Sie so zerrieben hat! Ich wünsche Ihnen alles Gute und alles Schöne für die Zukunft“, schreibt der Reality-TV-Star.
Die Nachricht blieb nicht unbeantwortet! Bärbel Bas reagierte nun persönlich auf den Instagram-Beitrag. „Herzlichen Dank. Es hat mich immer sehr gefreut, wenn wir uns getroffen haben“, schrieb die 58-Jährige. Die Begegnungen seien stets „ein schöner kurzer Plausch“ gewesen.
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Dschungelcamp-Star wollte Bärbel Bas sogar als Kanzlerin
Dass Julian F. M. Stoeckel große Sympathien für die Politikerin hegt, ist nicht neu. Bereits im Mai 2026 hatte er ein gemeinsames Foto vom Flughafen Berlin Brandenburg veröffentlicht. Damals bezeichnete er Bärbel Bas als „wunderbare“ Frau und schrieb begeistert: „Sie ist soo wahnsinnig sympathisch“.
Der Entertainer ging damals sogar noch einen Schritt weiter und brachte die SPD-Politikerin als mögliche Kanzlerkandidatin ins Gespräch. Doch inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Am 12. Oktober 2026 erklärte Bärbel Bas ihren Rücktritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende. Hintergrund ist vor allem der Tod ihrer Stieftochter. Die Politikerin möchte sich die notwendige Zeit nehmen, um den schweren Verlust zu verarbeiten.
Zugleich kritisierte sie die öffentlichen Angriffe auf ihre Person, die nach ihrer Darstellung auch während dieser schwierigen Phase weitergingen. Ihr Bundestagsmandat für den Wahlkreis Duisburg will Bärbel Bas allerdings behalten. Sobald es ihr wieder möglich ist, möchte sie ihre parlamentarische Arbeit fortsetzen.
















































