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    Schamhaare entfernen: So gefährlich ist es wirklich!

    Intimbereich
    iStock / RyanKing999

    Es liegt im Trend, sich die Schamhaare zu rasieren – besonders auch Jugendliche greifen im Intimbereich zum Rasierer. Das kann aber durchaus auch gesundheitliche Folgen haben. Warum das nicht ganz ungefährlich ist und weshalb Experten von einer Rasur abraten. 

    Rund 70 Prozent der Frauen rasieren sich im Intimbereich. Und auch die Männer setzen immer wieder den Rasierer an. Einige haben Schamhaare gefühlt noch nie gesehen, da sie sich seit dem Teeniealter rasieren. Andere dagegen tun es in unregelmäßigen Abständen und andere lassen die Schamhaare einfach wachsen – dazu stehen auch einige Promis wie Cameron Diaz oder Gwyneth Paltrow.

    Dass nach der Rasur einige Pickelchen entstehen können, ist bekannt. Doch eine regelmäßige Rasur der Schamhaare kann laut Experten zu schlimmen gesundheitlichen Folgen führen. Ob Rasur, wachsen oder lasern: Der Intimbereich wird einigen Gefahren ausgesetzt. Auf einige Dinge sollte man deshalb achten.

    Diese Krankheiten lauern bei einer Schamhaarentfernung

    Durch eine ständige Entfernung der Schamhaare entstehen kleine Wunden – und genau dort besteht eine Gefahr. Es können Bakterien eindringen und zu Entzündungen führen. Wie Ärztin Emily Gibson in The War on Pubic Hair must End schreibt, können Abszesse entstehen. Zudem kann man sich dann auch mit Geschlechtskrankheiten vom Partner anstecken – dazu zählt unter anderem Herpes.

    Eingewachsene Haare sind ein Risiko

    Die Haare werden bei der Intimrasur nicht an der Wurzel entfernt, sondern gekürzt. Deshalb muss die Prozedur auch immer wiederholt werden. Durch unvorteilhafte Bewegungen könnte das gekürzte Haar in die Haut einwachsen. Das kann unter Umständen ziemlich weh tun und sogar für eine Entzündung sorgen. In dem Fall sollte man dringend den Hautarzt aufsuchen.

    Wegen Entfernung der Schamhaare in der Notaufnahme

    Wie bereits erwähnt, können nach einer Intimrasur einige Pickel entstehen – das Problem kennen sowohl Männer als auch Frauen. Es kann aber auch zu schweren Hautirritationen kommen. Auch Unfälle ereigneten sich im Zusammenhang mit der Schamhaarentfernung immer wieder. Die Website mic.com berichtet, dass allein in den USA zwischen 2002 und 2010 um die 12.000 Menschen deswegen in der Notaufnahme waren.

    Darauf sollte man bei der Schamhaarentfernung achten

    Das bedeutet aber nicht, dass man ganz auf die Schamhaarentfernung verzichten muss – jedoch sollten einige Fehler vermieden werden. Ein Peeling oder Feuchtigkeitscreme sollten unbedingt verwendet werden – das schont die Haut und verringert das Risiko auf Verletzungen. Zuerst ist es sinnvoll, mit dem elektrischen Rasierer zu beginnen und erst danach zum Nassrasierer zu wechseln. Um Irritationen zu vermeiden, sollte man die Haut tupfen und nicht daran reiben. Nach der Rasur ist es sinnvoll, Unterwäsche aus Baumwolle zu tragen – das schont die Haut.

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