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Die Nachrichten des Tages am 24.09.26
Gericht hebt Medien-Ausschluss von Donald Trump vorerst auf
US-Präsident Donald Trump kassiert im Streit mit mehreren Medien vorerst eine Niederlage vor Gericht. Ein Bundesrichter hat den Ausschluss von Journalisten von CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus vorläufig aufgehoben. Wie die „Tagesschau“ berichtet, gilt die einstweilige Verfügung zunächst für 14 Tage. Richter Timothy Kelly, der 2017 von Trump selbst nominiert worden war, hält das Vorgehen der Regierung demnach wahrscheinlich für verfassungswidrig. Die betroffenen Journalisten erhalten damit zunächst wieder Zugang zum Weißen Haus. Trump hatte CNN, MS NOW und Politico zuvor ausgeschlossen und ihnen unter anderem die Verbreitung von Falschnachrichten vorgeworfen. Die Medienhäuser wehrten sich dagegen und sahen in dem Schritt einen Verstoß gegen die in der US-Verfassung geschützte Pressefreiheit. Der Rechtsstreit ist damit allerdings noch nicht endgültig entschieden. Mit der vorläufigen Verfügung wird zunächst der Zugang der Journalisten wiederhergestellt, während der Fall weiter geprüft wird.
Krieg gegen die Ukraine: Wieder Tote bei russischen Angriffen
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht erneut von schweren russischen Angriffen getroffen worden. Nach ukrainischen Angaben kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von mindestens 20 Explosionen im Stadtgebiet. Wie die „Tagesschau“ berichtet, warnte die ukrainische Luftwaffe zuvor vor ballistischen Raketen auf Kiew und die nahe Region Tschernihiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass bei den Attacken unter anderem Wohnhäuser, Energieanlagen, eine Entbindungsklinik und Logistikeinrichtungen ins Visier geraten seien. Auch aus Odessa wurden Schäden an mehreren Gebäuden gemeldet. Selenskyj hält sich derzeit in den USA auf und fordert dort mehr internationalen Druck auf Moskau. Vor dem US-Kongress warb er für schärfere Sanktionen sowie weitere Abwehrraketen für die Ukraine. Zuvor hatte Selenskyj auch einen gegenseitigen Verzicht auf Angriffe gegen Energieanlagen ins Gespräch gebracht. Russlands Außenminister Sergej Lawrow wies eine Einstellung der russischen Angriffe jedoch zurück.
Berlin: Mann soll 14-Jährige missbraucht haben
Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt an einer 14-Jährigen ermittelt die Berliner Kriminalpolizei. Ein Tatverdächtiger wurde noch in der Nacht festgenommen. Wie die „Bild“ berichtet, soll es in der Nacht zu Donnerstag in einer Wohnung im Berliner Ortsteil Hellersdorf zu dem Vorfall gekommen sein. Das 14-jährige Mädchen wurde anschließend für Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige soll nach bisherigen Erkenntnissen zunächst aus der Wohnung geflüchtet sein. Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und konnten den Mann wenig später in der Tangermünder Straße festnehmen. Die Kriminalpolizei untersucht nun die genauen Hintergründe und wertet Spuren sowie Aussagen aus. Zu Alter und Nationalität des Verdächtigen machte die Berliner Polizei laut „Bild“ aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen dauern an.











































