Wenn die Temperaturen im Sommer in die Höhe klettern, können Menschen aktiv gegen die Hitze vorgehen. Bei Haustieren sieht das jedoch anders aus. Hunde und Katzen können nicht mitteilen, wenn ihnen zu warm wird, und sich auch nicht selbst vor hohen Temperaturen schützen. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse der Vierbeiner im Blick zu behalten. KUKKSI verrät vier hilfreiche Tipps, wie man Haustiere an heißen Tagen vor der Sommerhitze schützen kann.
Hunde und Katzen leiden oft besonders unter großer Hitze. Während Menschen leichte Kleidung tragen oder sich gezielt abkühlen können, sind Haustiere auf die Unterstützung ihrer Besitzer angewiesen. Ihr Fell schützt zwar bis zu einem gewissen Grad, kann an besonders heißen Tagen jedoch zusätzlich belasten. Deshalb sollte man darauf achten, Hunde und Katzen bestmöglich vor hohen Temperaturen zu schützen.
4 hilfreiche Tipps für den Vierbeiner
Trinken ist besonders wichtig
Genügend Flüssigkeit ist für Haustiere an heißen Tagen unverzichtbar. Deshalb sollte stets frisches Wasser zur Verfügung stehen und jederzeit erreichbar sein. Besonders an warmen Sommertagen lohnt es sich, den Wassernapf regelmäßig aufzufüllen und das Wasser häufiger zu wechseln. Ideal ist leicht gekühltes Wasser – jedoch nicht eiskalt. So kann sich der Vierbeiner erfrischen, ohne dass der Kreislauf zusätzlich belastet wird.
Für ausreichend Schatten sorgen
Ob in der Wohnung, auf dem Balkon, im Garten oder bei einem Ausflug in den Park: Ein schattiger Rückzugsort sollte immer vorhanden sein. Direkte Sonneneinstrahlung über einen längeren Zeitraum kann für Hunde und Katzen schnell zur Belastung werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich das Tier jederzeit an einen kühleren Platz zurückziehen kann. Auch bei Spaziergängen sollte man längere Aufenthalte in der prallen Sonne möglichst vermeiden.
Körperliche Aktivitäten anpassen
Viele Hunde lieben ausgedehnte Spaziergänge, Joggingrunden oder Fahrradtouren. An besonders heißen Tagen sollte man die körperliche Belastung jedoch reduzieren und Aktivitäten möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen. Hohe Temperaturen können den Kreislauf stark beanspruchen und zu Überhitzung führen. Deshalb gilt: Lieber etwas ruhiger angehen lassen und dem Tier ausreichend Pausen gönnen.
Ein Bad kann für Abkühlung sorgen
Viele Hunde freuen sich im Sommer über eine kleine Abkühlung im Wasser. Auch ein feuchtes Handtuch oder eine vorsichtige Erfrischung können helfen. Allerdings kommt es immer darauf an, ob das Tier Wasser überhaupt mag. Wichtig ist zudem, dass der Temperaturunterschied zwischen Wasser und Umgebung nicht zu groß ist. Zu kaltes Wasser kann den Kreislauf belasten und im schlimmsten Fall zu einem Schock führen. Deshalb sollte die Abkühlung immer behutsam erfolgen.


















































