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News des Tages am 22.12.23

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 22.12.23

14 Tote und Dutzende Verletzte nach Schüssen an Prager Universität

Bei Schüssen an einer Hochschule in der Prager Innenstadt sind 14 Menschen von einem Schützen getötet. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Der Mann sei „eliminiert“ worden, wie die tschechische Polizei laut Medienberichten mitteilte. An der Universität wurde seine Leiche gefunden. Bei dem Täter soll es sich um einen 24-jährigen Studenten handeln. Zu dem ersten Vorfall soll es an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität am Jan-Palach-Platz gekommen sein. Nur wenige hunderte Meter entfernt befindet sich die bekannte Karlsbrücke. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und rief die Menschen auf, die Umgebung zu meiden. Nähere Informationen zu einem Motiv gibt es derzeit noch nicht.

Sturmtief „Zoltan“ trifft auf Deutschland: Heftiges Hochwasser erwartet

Kurz vor Weihnachten prallt Sturm „Zoltan“ auf das ganze Land. Besonders dramatisch ist die Situation in Hamburg: Hier erwartet zum Freitagmittag eine Sturmflut. „Es wird ein Pegel von 5,20 Metern über Normalhöhennull, das entspricht 3,05 Meter über dem mittleren Hochwasser, erwartet. Im Bereich des Hafens und im Elbanrainergebiet kann es zu Einschränkungen kommen. Bitte meiden Sie die betroffenen Gebiete“, schreibt die Feuerwehr Hamburg auf X (ehemals Twitter). Und auch sonst wütet der Sturm in anderen Regionen. Beeinträchtigungen gibt es auch bei der Bahn. Die Zugbindung wurde für Freitag aufgehoben. Das Ticket gelte für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Aufgrund umgestürzter Bäume kommt es zu Verspätungen und Ausfällen auf vielen Fernverkehrsverbindungen.

Ermittlungen gegen Melissas Mutter!

Nach dem Tod der zweijährigen Melissa im schwäbischen Bingen richten sich Ermittlungen gegen die Mutter des Kindes. Gegen die Frau wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, wie die Bild-Zeitung berichtet. Sie könnte ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Die Zweijährige hatte ihr Elternhaus nach Auskunft der Polizei wahrscheinlich am späten Sonntagnachmittag verlassen. Später wurde das Kind tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass das Mädchen ertrunken ist. „Ob und inwieweit eine Verletzung der Aufsichtspflicht für den Tod des Mädchens (mit-)ursächlich war, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen“, heißt es in einem Statement der Ermittler.

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