Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.
Die Nachrichten des Tages am 09.01.24
Franz Beckenbauer stirbt im Alter von 78 Jahren
Franz Beckenbauer ist tot. Der „Kaiser“ wurde 78 Jahre alt. „In tiefer Trauer teilen wir mit, dass mein Mann und unser Vater Franz Beckenbauer am gestrigen Sonntag im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen ist. Wir bitten, in Stille trauern zu können und von allen Fragen abzusehen“, teilte die Familie laut der Nachrichtenagentur dpa mit. Zuletzt hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. Er wurde Weltmeister als Spieler und Trainer, holte die WM 2006 nach Deutschland. Über die genaue Todesursache ist bisher nichts bekannt. Der FC Bayern München plant unterdessen eine große Trauerfeier.
GDL-Streik kaum abzuwenden: Bahn scheitert vor Gericht
Die Bahn wollte mit einer einstweiligen Verfügung den GDL-Streik stoppen. Der Konzern scheiterte damit jedoch vor dem Arbeitsgericht Frankfurt. „Die GDL ist nicht offenkundig tarifunfähig“, sagte die Vorsitzende Richterin zur Begründung laut der Bild-Zeitung. Das zweifelte die Bahn an, hat aber jedoch zahlreiche Verträge mit der Gewerkschaft geschlossen. Wenn die Bahn auch vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht scheitert, darf die GDL streiken. Der Ausstand findet im Personenverkehr ab Mittwoch 2 Uhr bis Freitagabend 18 Uhr statt. Millionen Fahrgäste wären davon betroffen. Es gebe jedoch einen Notfahrplan. „Für diese Fahrten setzt die DB längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können. Dennoch kann eine Mitfahrt nicht garantiert werden“, teilte die Bahn mit.
Kein Hundefleisch mehr in Südkorea!
Das asiatische Land verbietet den Verkauf von Hundefleisch für den menschlichen Verzehr. Das Parlament in Seoul hat am Dienstag ein Verbot beschlossen, welches ab 2027 gelten soll. Ein Verstoß gegen das Gesetz soll mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder 30 Millionen Won (20.800 Euro) Geldstrafe geahndet werden. Tierschützer haben kritisiert, dass viele Hunde bei der Schlachtung durch Erhängen oder Stromschlag getötet werden.


















































