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    Netflix: Plattform geht gegen geteilte Accounts vor!

    Account-Sharin bald nicht mehr möglich
    iStock / kasinv

    Wenn man immer auf den neusten Stand bei den erfolgreichsten Serien bleiben will, dann reicht einfach nicht nur ein Abo. Da braucht man schon Amazon, Netflix und Disney Plus. Doch natürlich ist das monatlich gar nicht so günstig, wenn man alle Streamingdienste abonniert. Aus diesem Grund teilen viele User ihre Zugänge – obwohl das eigentlich gar nicht erlaubt ist. Netflix will nun dagegen vorgehen und hat auch schon einen Plan dafür.

    Wenn man in seiner Freizeit gern mal einen Film oder eine Serie schaut, dann hat man sicher einen Streamingdienst, den man dauerhaft abonniert hat – oder vielleicht doch nur die Zugangsdaten eines Freundes oder einer Freundin? Damit wird in Zukunft Schluss sein. Netflix reagiert nun auf das Account-Sharing vieler User.

    Hohe Verluste durch Account-Sharing

    Es ist ein gewisser Teufelskreis. Immer mehr Menschen abonnierten weltweit Netflix. Damit es etwas günstiger wird, teilt man sich eben den Account. Dadurch macht aber wiederum die Plattform Verluste. Deshalb sollen auch die Preise erhöht worden sein. Allerdings sinken nun die aktiven Nutzer des Streamingdienstes. 200.000 weniger User hatte Netflix nämlich allein im ersten Quartal diesen Jahres. Der erste Rückgang seit zehn Jahren. Das kann mit dem erhöhten Preis zu tun haben. Damit man den Preis aber nicht weiter erhöhen muss, wird Netflix nun einen neuen Weg gehen. Das Account-Sharing wird irgendwann nicht mehr möglich sein – und das könnte schon früher passieren, als man denkt. Einen genauen Zeitpunkt für ein neues Anti-Sharing-System gibt es noch nicht. Es könnte noch bis zu einem Jahr dauern, bis es eine weltweite Umsetzung gebe, so Netflix-Produktchef Greg Peters in einem Statement.

    So könnte das Account-Sharing eingeschränkt werden

    Bekannterweise kann man ja mehrere Nutzer auf einem Netflix-Konto machen. Das ist aber dafür gedacht, dass man in einem Haushalt unter den einzelnen Familienmitgliedern den Account aufteilen kann – nicht jedoch unter Freunden oder Kollegen. Dagegen könnte der Streamingdienst mit mehreren Methoden vorgehen. Zum einen mit der IP-Adresse, die den Standort eines Nutzers verrät. Es könnte aber auch passieren, dass das Unternehmen hinter dem Streamingdienst zukünftig Werbung schalten lässt. Damit könnten auch die Verluste wieder eingeholt werden. Schon gelesen? Netflix: Darum werden immer wieder Serien und Filme gelöscht.

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