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So horcht dein Hund auf dich

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10 Dinge, die dein Hund absolut nicht mag

iStock / Przemysław Iciak

Mensch und Hund können die besten Freunde sein. Doch gibt es etwas, was dem Vierbeiner an seinem Besitzer stört? Oh ja! Sogar eine ganze Menge, denn einige Dinge können die Tiere absolut nicht leiden. 

Die meisten Besitzer pflegen eine innige Beziehung zu ihrer Fellnase und verbringen viel Zeit miteinander. Dem Vierbeiner ist es total egal, wie wir aussehen oder ob wir ungeschminkt sind – der Hund liebt uns so, wie wir sind. Einige Eigenschaften von uns gibt es aber doch, welche den Vierbeiner total nerven können.

Diese Dinge mag dein Hund nicht

  • Hund anstarren: Wenn wir uns unterhalten, ist es völlig normal, dass wir uns anschauen. Vierbeiner mögen das jedoch absolut nicht. Klar: Natürlich kannst du ihm in die Augen schauen, aber du solltest ihn definitiv nicht anstarren. Denn dadurch könnte er sich bedroht fühlen.
  • Geplapper ohne Ende: Wir reden gerne und der Hund hört auch gerne mal zu. Es sollte jedoch nicht zu viel werden. Denn wenn du mit zu vielen Wörtern um die Ecke kommst, ist er gestresst und schaltet auf Durchzug.
  • Keine klare Regeln: Einige Besitzer denken, dass sie der Fellnase einen Gefallen tun, wenn sie alles durchgehen lassen. Denn der Hund ist ein Rudeltier und braucht klaren Strukturen.
  • Und wenn er Regeln hat, solltest du auch darauf achten, dass diese eingehalten werden. Wenn er nicht ins Bett darf, hat er dort auch nichts zu suchen.
  • Kopftätscheln: Jeder kennt die Situation! Man geht Gassi, trifft auf Leute oder auch Nachbarn und wollen den Hund am Koipf tätscheln. Dabei duckt er sich öfter, denn den erzwungenen Kontakt kann er absolut nicht leiden. Da kann es sogar schon auch mal passieren, dass er schnappt oder knurrt.
  • Gassi gehen und fertig? Klar, der Hund muss raus und Bewegung ist auch wichtig. Du hakst die Leine ein und legst einen strammen Spaziergang hin, ohne dass der Hund schnüffeln darf. Damit tust du ihm keinen Gefallen! Die Vierbeiner erkunden gerne die Umgebung und schnüffeln auch gerne mal – anstatt einfach drauf loszulaufen und ihn an die kurze Leine zu nehmen, lasse ihm lieber seine Freiheiten.
  • Ständiges betüddeln: Der Hund ist kein Baby! Ein Chihuahua, der ständig in Taschen herumgetragen wird, ist nicht glücklich. Er muss auch nicht täglich gebadet werden und braucht kein Leckerlie im Stundentakt. Und er muss auch nicht frisiert werden, nur damit er beim Gassi gehen hübsch aussieht. Wenn du ihn ständig betüddelst, ist dein Vierbeiner nicht happy.
  • Den Hund umarmen: Bei uns Menschen ist das normal. Der Hund lässt das zwar über sich ergehen, aber wohl fühlt er sich dabei nicht.
  • Zu viel Trubel bedeutet für die Fellnase viel Streß. Nehme ihn also definitiv NICHT zu deiner Shoppingtour mit, wo sich viele Menschen aufhalten.
  • Ständige Störungen: Dein Hund schläft gerade? Dann störe ihn nicht und lasse ihn auch schlafen. Wenn du ihn dauernd weckst, kann er irgendwann aggressiv werden.

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