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Pups unterdrücken

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Das passiert, wenn du Pupse unterdrückst

iStock / grinvalds

Keiner spricht gerne darüber, aber jeder macht es – und das mehrmals am Tag! Ein Mensch muss rund 8 bis 10 mal täglich pupsen. Doch ist es eigentlich ungesund, die Furze zu unterdrücken? Eine Expertin hat das Geheimnis nun gelüftet. 

Genau wie Pickel sind auch Pupse total unangenehm und kommen immer zum ungünstigen Zeitpunkt – beispielsweise bei einem Date oder in der Schule. Die meisten unterdrücken dann den Furz, damit es nicht unangenehm wird. Für deinen Körper kann das jedoch ziemlich schädlich sein.

Das passiert in deinem Körper

Wenn du Pupse unterdrückst, sammelt sich die Luft zunächst im Bauch und sucht sich danach einen anderen Weg aus dem Körper. Ein Teil der Gase gelangt in den Körperkreislauf und wird ausgeatmet – das kann dann wiederum zu Mundgeruch führen, wie Ernährungsexpertin Clare Collins an der Universität von Newcastle in einem Fachartikel in The Conversation meint. Wenn du die Furze oft unterdrückst, kann sich auch Divertikulitis – dabei handelt es sich um kleine Taschen im Darm, die sich entzünden können.

So kannst du den Geruch abschwächen

Damit du die Pupse rauslassen kannst, aber die Leute in deiner Gegenwart nicht in Ohnmacht fallen, empfiehlt sich ein Kissen oder auch Unterwäsche, in die Aktivkohlefilter eingebaut sind. Diese schwächen die Gerüche ab – blöd nur, wenn der Furz dann noch laut sein sollte…

Pups unterdrücken

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