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Corona: Diese Symptome deuten auf die Mutation hin!

iStock / Drazen Zigic

Die Infektionszahlen gehen in Deutschland deutlich zurück. Dennoch ist die Angst vor der britischen Mutation riesig. Die Symptome unterscheiden sich etwas von der urpsünglichen Erkrankung. 

Das Coronavirus hält die Welt weiter in Atem. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Deutschland erstmals nach drei Monaten wieder unter 100 gesunken. Der harte Lockdown, welcher vorerst bis zum 14. Februar 2021 verlängert wurde, scheint zu wirken. Dennoch bereitet die Mutation aus Großbritannien große Sorgen. Aufgrund mehrerer Infektionen mit der neuen Variante musste in Berlin eine ganze Klinik angeriegelt werden. Und auch einige Kinder aus einer Kita haben sich mit der Corona-Mutation infiziert.

Es gibt zwischen der ursprünglichen Variante und der Mutation einige Unterschiede – besonders bezogen auf die Symptome. Beim Coronavirus können Husten, Fieber, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Schnupfen oder auch Atemnot, Kopfschmerzen und Kopfschmerzen auftreten. In seltenen Fällen kommt es auch zu Hautausschlag, Magen-Darm-Symptome, Augenbindehautentzündung, Müdigkeit oder auch Bewusstseinsstörungen auftreten.

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iStock / Drazen Zigic

Diese Anzeichen deuten auf die Mutation hin

Bei der Mutation ist das etwas anders. Denn dann leiden Patienten vor allem an Husten, Halsschmerzen, Müdigkeit und Muskelschmerzen, wie das Amt für nationale Statistiken in Großbritannien mitgeteilt hat. Der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns kommt dagegen eher selten vor – das ist der größte Unterschied zur herkömmlichen Variante des Coronavirus. Wenn man also Symptome wie Halsschmerzen und Husten hat, aber das Essen ganz normal schmeckt, deutet das eher auf eine Infektion mit der Mutation hin.

„Hätte ich jetzt Geruchsverlust, würde einiges dafür sprechen, dass ich die klassische Variante habe, man kann aber nicht ausschließen, dass es doch die britische Mutation ist. Und umgekehrt. Dafür sind die Unterschiede doch zu gering“, erklärt Dr. med. Christoph Specht im Interview mit RTL. Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hatte im Januar mitgeteilt, dass die Mutation tödlicher sei als die herkömmlichen Variante – dafür gebe es aber jedoch keine wissenschaftlichen Belege. Was aber der Fall ist, dass die neue Variante wohl deutlich ansteckender ist – genau deshalb will man eine Ausbreitung unbedingt verhindern. Schon gelesen? Wie gefährlich ist die Corona-Mutation wirklich?

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