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    Amoklauf in Kirche: Tote und Verletzte! Polizei warnt Bevölkerung in Hamburg

    Polizeiabsperrung
    iStock / franz12 / Symbolbild

    In Hamburg hat sich am Donnerstagabend eine Bluttat ereignet. Bei einer Schießerei in einer Kirche der Zeugen Jehovas wurden mindestens sechs Menschen getötet, weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei warnt die Bevölkerung.

    Im Hamburger Stadtteil Alsterdorf hat es in einer Kirche ein Blutbad mit mehreren Toten gegeben. Im „Königreichssaal“ der Zeugen Jehovas haben sich die Schüsse ereignet. Unklar sind noch die Hintergründe der Bluttat. Die Polizei rief die Bevölkerung auf, das betroffene Gebiet zu meiden.

    „Die Toten haben alle Schussverletzungen“, sagte ein Polizeisprecher. „Um kurz nach neun fielen die Schüsse, war wie ein Feuerwerk. Die Polizei war aber sehr schnell vor Ort und dann war es auch vorbei“, sagte eine Anwohnerin im RTL-Interview. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Schütze unter den Todesopfern befinden könnte. Der Tatort wird im Moment untersucht – die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Behörden warnen Menschen in Hamburg

    Die Behörden warnen die Bevölkerung. In einer Mitteilung heißt es: „Am heutigen Tage gegen 21:00 Uhr schoss(en) ein oder mehrere unbekannte Täter auf Personen in einer Kirche. Schadensort: Betroffen sind folgende Bereiche im Stadtteil (Hamburg Groß Borstel) Deelböge und Umgebung“, heißt es darin. Und weiter: „Umfahren Sie bitte als Verkehrsteilnehmer weiträumig den abgesperrten Bereich. Meiden Sie den Gefahrenbereich. Im Gefahrenbereich verbleiben Sie an ihrem derzeitigen Aufenthaltsort und begeben sich vorläufig nicht ins Freie.“

    Die Behörden empfehlen: „Meiden Sie das betroffene Gebiet. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig. Suchen Sie sofort Schutz in einem Gebäude. Nehmen Sie gefährdete Personen vorübergehend bei sich auf. Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden. Warnen Sie andere Personen, um den Zutritt zum Gefahrenbereich zu verhindern. Falls Sie relevante Beobachtungen gemacht haben, informieren Sie die Polizei (110). Telefonieren Sie nur im äußersten Notfall, damit die Leitungen nicht zusammenbrechen. Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio. Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.“

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