Es hätte für Urs Meier und seine Familie in einer Tragödie enden können! Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter war in Spanien unterwegs, als sich ein verheerendes Zugunglück ereignete. Eigentlich wollte der 67-Jährige eine frühere Verbindung nehmen. Dass er seine Reisepläne kurzfristig änderte, war möglicherweise seine Rettung.
Manchmal entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod! Diese erschütternde Erfahrung musste jetzt auch Urs Meier (67) machen. Der frühere Fußball-Schiedsrichter, der zuletzt bei der RTL-Show „Die Verräter“ zu sehen war, befand sich mit seiner Familie auf einer Zugreise durch Spanien. Was zunächst wie eine gewöhnliche Fahrt aussah, entwickelte sich zu einem echten Schockmoment.
Am 28. Oktober 2026 kollidierten in der spanischen Provinz Toledo zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Bei dem schweren Unglück kamen zahlreiche Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Besonders erschütternd: Urs Meier und seine Familie hätten möglicherweise selbst zu den Opfern gehören können.
Urs Meier und seine Frau änderten kurzfristig ihre Reisepläne
Wie RTL berichtet, wollte die Familie ursprünglich eine frühere Zugverbindung nutzen. Schließlich entschied sie sich jedoch für einen späteren Zug, der um 8.52 Uhr von Málaga nach Madrid abfuhr. Genau diese Entscheidung könnte ihr das Leben gerettet haben.
Auf Instagram schildert Urs Meier die dramatischen Ereignisse. „Genau auf dieser Strecke ist einen Zug vor uns ein großer Unfall passiert“, erklärt der 67-Jährige. Auch seine Ehefrau Andrea Meier kann kaum fassen, wie knapp die Familie dem Unglück entkommen ist. „Wir hatten wirklich unglaubliches Glück. Wir waren nur einen Zug später auf genau derselben Strecke unterwegs“, schreibt sie unter dem Instagram-Beitrag.
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„Manchmal ist Glück und Pech ganz, ganz nah beieinander“
Die Ereignisse haben bei dem ehemaligen Schiedsrichter deutliche Spuren hinterlassen. Besonders der Gedanke daran, was bei einer anderen Entscheidung hätte passieren können, beschäftigt ihn.
„Manchmal ist Glück und Pech ganz, ganz nah beieinander“, sagt Urs Meier nachdenklich. Und weiter: „Hätte man einfach einen Zug früher genommen. Ja, das ist oft das Schicksal.“ Durch das Unglück konnte die Familie ihre Reise zunächst nicht wie geplant fortsetzen. Doch die Verzögerung dürfte angesichts der Katastrophe kaum eine Rolle spielen.
Andrea Meier zeigt sich vor allem dankbar, dass ihre Familie unverletzt geblieben ist. Gleichzeitig denkt sie an die Menschen, die dieses Glück nicht hatten. „Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen und ihren Familien“, schreibt sie auf Instagram.


















































