Die DFB-Frauen begeistern derzeit Deutschland! Mit ihren sportlichen Leistungen können die Kickerinnen auf dem Spielfeld begeistern. Doch auch ihr Styling sorgt für Gesprächsstoff – nun verraten die Frauen ihr Haar-Geheimnis.
Bei vielen Spielerinnen ist die Sleek-Frisur zu sehen. Der Look wirkt nicht nur robust, sondern vor allem auch makellos – selbst nach einem Spiel sitzt die Mähne noch. Besonders auffällig: Der Zopf ist meist straff nach hinten gebunden – und hält auch nach 90 Minuten noch. Aber wie kann das sein? Die Spielerinnen haben jetzt ihr Haar-Geheimnis gelüftet.
„Also wirklich schon so, dass sie vier Tage nicht gewaschen sind“
„Unglaublich fettige Haare. Also wirklich schon so, dass sie vier Tage nicht gewaschen sind“, sagt Offensivspielerin Klara Bühl in einem TikTok-Clip vom ZDF-„Sportstudio“. Das richtige Styling gelingt demnach im Handumdrehen – vorausgesetzt, dass das richtige Werkzeug dafür vorhanden. „Man braucht die richtige Bürste – so eine Pferdebürste, wie wir sie immer nennen“, erklärt Mittelstürmerin Laura Freigang. Es handelt sich dabei offenbar um eine Naturhaarbürste mit dichten Borsten.
Auch ein Gel sei wichtig, damit eine Strähne nicht die Sicht verdeckt. Denn schließlich sei eine freie Sicht auf dem Spielfeld enorm wichtig, da es gerade bei einem Torschuss manchmal um Zentimeter gehe. Das Gel wird auf die fettigen Haare aufgetragen: „Wir benutzen alle dieses Gel. Schön in die Hände, ab in die Haare“, so Laura Freigang. Und Abwehrspielerin Kathrin Hendrich hat ebenfalls noch einen wichtigen Tipp: Auch der richtige Haargummi ist entscheidend, damit die Mähne ganze 90 Minuten standhält. Dieser sollte vor allem fest sein.
Die langen Haaren könnten aber auch für eine rote Karte sorgen – zumindest dann, wenn eine Spielerin an dem Zopf einer anderen Kickerin zieht. Genau das ist im Viertelfinale zwischen Deutschland und Frankreich passiert. Kathrin Hendrich hat für das Zopfzerren nämlich einen Platzverweis erhalten und die Mannschaft musste sich in Unterzahl gegen Frankreich verteidigen. DFB-Sportdirektorin Nia Künzer verteidigte Kathrin Hendrich: „Sie schaut in eine ganz andere Richtung und bleibt mit den Händen in den Haaren hängen. Sie hat nicht in die Haare gegriffen. […] Wir möchten auf jeden Fall unterstreichen, dass keine Absicht vorliegt.“
















































