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News des Tages am 21.02.24

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 21.02.24

Wie sicher ist das Leben von Julia Nawalnaja?

Sie will für ein freies Russland kämpfen. Aber wie gefährlich ist der Job von Julia Nawalnaja? Sie will in die Fußstapfen ihres verstorbenen Mannes treten. „Wir wissen ganz genau, warum Putin vor drei Tagen Alexej Nawalny umgebracht hat. Wir werden es euch bald erzählen. Und wir werden Namen nennen und ihre Gesichter zeigen“, sagt Julia Nawalnaja in einem Video. Im Fall Nawalny versuchen die Behörden den Druck auf die ganze Familie zu erhöhen. Gegen den Bruder Oleg Nawalny wurde nun ein neues Strafverfahren eröffnet, wie die Nachrichtenagentur Tass meldet. Experten sehen Julia Nawalnaja jedenfalls als gute Nachfolgerin von Alexej Nawalny, gegen das Regime von Wladimir Putin zu kämpfen.

Staatsschutz ermittelt: Unbekannte schmieren Hakenkreuze an zwei Schulen in Hildesheim

An zwei Schulen in der Hildesheimer Nordstadt wurden Hakenkreuze an Fenster geschmiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Es handelt sich um zwei Schulen in der Justus-Jonas-Straße und der Richthofenstraße. Bereits am Wochenende zuvor hatten Unbekannte ein Hakenkreuz und Schriftzüge an ein Parteibüro der Grünen in der Hildesheimer Innenstadt gesprüht. Wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie dem Anfangsverdacht der Volksverhetzung werde ermittelt.

Zur Selbstbefriedigung Batterien in den Penis geschoben – Not-OP!

Zur Selbstbefriedigung hat sich ein Mann in Australien regelmäßig Knopfbatterien in die Harnröhre geschoben. Doch diesmal wollten die Batterien nicht aus seinen Penis raus. Drei Knopfbatterien in der Breite von 13,5 Millimetern und der Höhe von 3,2 Millimetern sind in die Penisharnröhre hoch gewandert, schreibt Science Direct. Mit Greifern und Arterienklemmen versuchen Mediziner die Batterien aus dem Penis zu bekommen. Dann müssen die Ärzte das Geschlechtsteil aufschneiden und mit einer Zange konnten die Batterien dann entfernt werden. „Es wurden ausgedehnte umlaufende Verbrennungen an der vorderen Penisharnröhre festgestellt“, heißt es in dem Bericht.

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