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News des Tages am 08.03.24

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 08.03.24

ISS-Batterieschrott: Trümmer könnten heute Aschenbrödel-Schloss treffen

Eine Palette mit alten Batterien von der ISS umkreist seit drei Jahren die Erde. Der Weltraumschrott könnte heute die Erde treffen. „Aufgrund der hohen Anzahl von Batteriezellen ist von einem sehr hohen Schrapnell-Potenzial mit Hunderten Fragmenten im niedrigen Kilogrammbereich auszugehen“, schreibt das Bundesamt für Katastrophenschutz. Eine Karte zeigt verschiedene Überflugbahnen über Deutschland. Zwei der drei Flugbahnen liegen zwischen den Landkreisen Meißen und Bautzen oberhalb von Dresden. Unter den potenziell gefährdeten Gegenden ist auch Moritzburg, wie die Bild-Zeitung schreibt. Also der Ort, welcher vor allem durch den Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ bekannt ist. Grund zur Panik gebe es aber nicht. „Die Wahrscheinlichkeit des Auftreffens von Trümmerteilen in Deutschland, ist nach jetzigen Informationen als sehr gering einzuschätzen“, so die Behörden.

Nach Stromalarm: Robert Habeck platzt der Kragen

Der Bundesrechnungshof hält die Stromversorgung in Deutschland mittelfristig für nicht gesichert. „Die bisherigen Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende sind ungenügend und bergen gravierende Risiken für die energiepolitischen Ziele“, sagte Rechnungshofpräsident Kay Scheller laut der Bild-Zeitung. „Den Bericht des Bundesrechnungshofes habe ich zur Kenntnis genommen – mehr aber auch nicht“, erklärte Robert Habeck in Washington. Dann platzt dem Wirtschaftsminister der Kragen: „Ich sage nicht, dass wir durch sind, aber zu sagen, die Bundesregierung tue nicht genug, die Energiepreise runterzubringen, die Energiesicherung umzusetzen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, ist eine erstaunliche Wahrnehmung, die nichts mit der Realität zu tun hat.“

Patient tritt Pfleger in die Genitalien – der stirbt kurz danach

Ein Patient hat einen Pfleger in Madrid angegriffen. Kurz danach ist dieser verstorben. Die spanische Gewerkschaft wirft der Klinik vor, seine Mitarbeiter nicht ausreichend geschützt zu haben. Der Vorfall soll sich laut Medienberichten am 15. Februar ereignet haben. Nach dem Tritt geht der Pfleger zu Boden und wird ohnmächtig. Zwar kommt er auf die Krankenstation des Krankenhauses – aber rund 1,5 Stunden kümmert sich niemand um ihn. Als er wieder stehen kann, wird er nach Hause geschickt. Einige Stunden später war er tot. Die Todesursache ist nicht endgültig geklärt. Doch ein Zusammenhang mit dem Tritt in die Genitalien liegt nahe.

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