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News des Tages am 05.03.24

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Im KUKKSI NEWSFLASH informieren unsere Reporter von Montag bis Freitag jeden Morgen über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von jungen Menschen für junge Menschen. So bist du immer direkt up to date! Hier erfahrt ihr alles über die Geschehnisse aus Politik und Wirtschaft, auch Themen wie Umwelt, Tierschutz oder Sport greifen wir auf.

Die Nachrichten des Tages am 05.03.24

Polizei beendet bedrohliche Situation in Aachener Klinik

Gegen 17 Uhr betritt eine 65-Jährige das Aachener Marienhospital. Diese bedroht zunächst einen Mitarbeiter. Anscchließend verschanzt sie sich über Stunden in einem Patientenzimmer und wirft einen pyrotechnischen Gegenstand in den Gang. Der Polizei gelingt später der Zugriff. „Die 65-Jährige soll das Luisenhospital gegen 17 Uhr mit einer Waffe, die sich erst später als Schreckschusswaffe herausstellte, einem auffallend großen Gürtel und einem weiteren, bislang unbekannten Gegenstand betreten und Angestellte der Physiotherapiepraxis bedroht haben“, teilte die Polizei mit. „Wir haben daraufhin erstmal die Patienten in Sicherheit gebracht, den Bereich ringsum evakuiert und auch das Personal in Sicherheit gebracht“, sagt Andreas Müller, Pressesprecher der Polizei Aachen. Die 65-Jährige wurde von den Polizisten angeschossen und medizinisch betreut.

50 bis 60 000 pro Jahr! Ministerpräsident fordert Flüchtlingsobergrenze

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland. „50.000 oder 60.000 Flüchtlinge pro Jahr – mehr können das erst mal für die nächsten Jahre nicht sein, weil wir so eine große Integrationsanstrengung haben“, sagt der CDU-Politiker in der Bild-Zeitung. „Wenn Sie in die Kommunen schauen, wenn Sie sich anschauen, wie viele Integrationskurse gibt es und wie viele Deutschkurse, wie es in den Schulen aussieht – dann müssen wir diese Integrationsanstrengungen erst einmal leisten“, meint er weiter.

Kein Strom bei Tesla – Brandanschlag von Ökoterroristen?

Gegen 4:50 Uhr brennt es im Umspannwerk Steinfurt nahe der Tesla-Fabrik. Rund eine Stunde später fiel der Strom in der Autofabrik aus, wie die Berliner Zeitung berichtet. Es könnte sich womöglich um einen Anschlag von Ökoterroristen handeln – die genauen Hintergründe sind jedoch noch unklar. Ein brennender Strommast in Goßen-Neu Zittau (Landkreis Märkisch Oderland) in der Nähe der Tesla-Fabrik hat für einen Stromausfall gesorgt – auch Teile von Berlin sind ohne Strom. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, heißt es von einem Sprecher. Das Unternehmen selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert.

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