Die Erde bebt in der Türkei und Syrien! In der Nacht zum Montag gab es in der Grenzregion zwei heftige Erdbeben. Nun soll sich erneut ein drittes Beben ereignet haben. Die Todeszahl ist mittlerweile auf mehr als 1.300 gestiegen.
Mitten in der Nacht bebte die Erde – und es hört nicht auf! Nach mehreren Nachbeben hat sich erneut ein großes Erdbeben in der Türkei und Syrien ereignet. Durch die Nachbeben können die Helfer kaum ihre Arbeit machen und Menschenleben retten. Mehr als 1.300 Menschen starben, tausende Personen sind verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt.
Deutschland sichtert Hilfe zu
Laut dem Geoforschungszentrum Potsdam erreichten die ersten Beben eine Stärke von 7,4 und 7,9. Es ist das zweitstärkste Beben in der Geschichte der Türkei. Olaf Scholz sicherte Hilfe zu. „Deutschland wird selbstverständlich Hilfe schicken“, schrieb der Bundeskanzler beim Kurznachrichtendienst Twitter. „Mit Bestürzung verfolgen wir die Nachrichten vom #Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion. Die Zahl der Todesopfer steigt immer weiter. Wir trauern mit den Angehörigen und bangen mit den Verschütteten“, so der Bundeskanzler.
Auch Außenministerin Annalena Baerbock schrieb: „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer dieser furchtbaren #Erdbeben und allen, die um ihre Familie, Freunde, Nachbarn bangen.“ EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schrieb: Wir trauern mit den Familien der Opfer“. Die Präsidentin des Europaparlaments, Roberta Metsola, zeigte sich ebenfalls bestürzt: „Meine Gedanken sind bei den Toten, den Gefangenen, den Verletzten und bei allen Rettungskräften, die ihr Möglichstes tun, um Leben zu retten.“ Schon gelesen? Hunderte Tote: Erdbeben-Horror in Türkei und Syrien


















































