Thomas Gottschalk hat seine Krebs-Diagnose öffentlich gemacht. Seitdem geraten Bill und Tom Kaulitz massiv unter Beschuss. Denn die „Tokio Hotel“-Stars gingen den Showmaster in den vergangenen Wochen heftig an – das Timing dafür könnte kaum schlechter sein.
Nach der Bekanntgabe der Krebs-Diagnose von Thomas Gottschalk sind Bill und Tom Kaulitz teils heftiger Kritik im Netz ausgesetzt. Hintergrund: Der Showmaster sorgte mit wirren Auftritten zuletzt für Aufsehen – so auch beim BAMBI. Bill und Tom Kaulitz forderten in ihrem Podcast daraufhin sogar einen Boykott des Showmasters.
Kaulitz-Brüder stehen in Kritik
„Das war überhaupt kein Blackout. Das ist Thomas Gottschalk, wie er schon immer war“, schimpfte Bill Kaulitz. Er habe an diesem Abend „wieder mal gezeigt, wie er charakterlich drauf ist“, hieß es darin weiter. Die Fans sehen in Anbetracht der Tatsache, dass Thomas Gottschalk schwer krank ist, die Worte der Zwillingsbrüder als geschmacklos an. Denn auch, wenn zum Zeitpunkt die Krebs-Diagnose noch nicht öffentlich war – die User werfen den Kaulitz-Brüdern vor, dass man zu schnell über Thomas Gottschalk geurteilt hätte.
„Die Kaulitz-Brüder sollten sich in Grund und Boden schämen“
„Die Kaulitz-Brüder sollten sich in Grund und Boden schämen (und viele andere mit)“, schreibt ein User auf der Plattform X. „Alles Gute für Thomas Gottschalk. Und so mancher in den letzten Tagen sollte jetzt vielleicht einfach mal schweigen“, heißt es in einem anderen Kommentar.
Ein anderer User wird noch deutlicher: „Tom und Bill Kaulitz sind an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Sie lästern über einen sehr kranken Mann, welcher einer der größten TV-Ikonen in Deutschland ist – ohne mal Fakten oder Infos abzuwarten. Dass es ihm nicht gut ging, sah jeder Laie – dafür muss man kein Mediziner sein. Aber Hauptsache erstmal draufhauen. Es ist erbärmlich. Man sollte nicht Thomas boykottieren, sondern eher die.“
„Natürlich konnte keiner ahnen, dass Thomas Gottschalk Krebs hat. Aber wenn jemand mit 75 mal ein wenig schusselig wirkt, dann muss man vielleicht auch nicht mit Anlauf reintreten“, kommentiert ein anderer.
Ehefrau Karina: „Das war für mich die Hölle“
Nicht nur für Thomas Gottschalk, sondern auch für seine Ehefrau Karina war die Kritik im Netz die vergangenen Wochen nach den Auftritten ihres Mannes kaum zu verkraften. „Das war für mich die Hölle, weil ich ja die Wahrheit kenne. Am liebsten hätte ich jeden angeschrien: Nein, es geht uns nicht gut. Vor allem Thomas geht es nicht gut. Er ist schwer krank!“, erklärte sie in der „Bild“-Zeitung.










































