Kalt, aber sonnig – so zeigt sich bisher der Oktober in Deutschland. Doch am verlängerten Wochenende droht der erste Herbststurm des Jahres.
Zwar wird es milder, aber dafür regnerischer – und vor allem stürmisch! Bis zum Freitag bleibt das Wetter noch ruhig – am Samstag droht dann der erste Herbststurm des Jahres. Besonders an den Küsten und im Norden sind teils heftige Sturmböen möglich.
„Willkommen im Herbst! Bis zum Tag der Deutschen Einheit am Freitag bleibt das Wetter ruhig. Nachts Nebel, tagsüber kühler Ostwind, besonders im Norden und Osten. Immerhin erreichen wir noch 14–16 Grad tagsüber. Für Samstag dann die heftige Wetteränderung mit Sturm und Regen. Besonders an Nord- und Ostsee bis runter zur Mitte droht Sturm“, sagt Klimatologe Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de in der Bild-Zeitung.
„Wir haben es mit dem ehemaligen Hurrikan ,Humberto‘ zu tun, der als Sturmtief bei uns ankommt. Am Freitag nähert sich das Tief bereits Irland und zieht am Wochenende dann nach Skandinavien“, meint auch Diplom-Meteorologe Stefan Zender von WetterKontor.
Besonders im Westen und Norden drohen am Samstag heftige Regenfälle. Wettertechnisch fällt beinahe der komplette Tag ins Wasser. Dazu weht starker bis stürmischer Wind, vor allem an der Küste und im Bergland sind schwere Sturmböen möglich.
Heftige Regenfälle am letzten Oktoberfest-Wochenende
Auch im Süden wird es ungemütlich! Das Abschlusswochenende des Oktoberfestes wird sehr nass – Besucher müssen mit anhaltendem und kräftigem Regen rechnen. Die Regenfälle werden wahrscheinlich bis zum Sonntag andauern. Ein goldener Oktober ist derzeit nicht in Sicht: „Aktuell versteckt sich der goldene Oktober. Besonders der Norden und Osten wird nass, im Süden und Westen auch mal heiter, aber auch windig“, so Dr. Karsten Brandt.


















































