Große Sorgen um Jasmin Tawil: Die ehemalige GZSZ-Darstellerin steckt nach eigenen Angaben erneut in einer schweren Krise. In Kroatien habe sie ihre Wohnung und ihren Job verloren und sei derzeit ohne festes Zuhause. Nun wendet sich die 44-Jährige an ihre Follower und bittet um finanzielle Unterstützung. Besonders belastend: Auch von ihrem siebenjährigen Sohn sei sie derzeit getrennt.
Jasmin Tawil (44) wurde durch ihre Rolle als Franziska Reuter bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ einem Millionenpublikum bekannt. Später machte die Ex-Frau von Sänger Adel Tawil (48) jedoch immer wieder mit schweren privaten Krisen Schlagzeilen. Nun meldet sie sich mit beunruhigenden Nachrichten aus Kroatien.
„Bin aktuell ohne Zuhause und in finanzieller Not“
Aktuell hält sich die frühere Schauspielerin in Rijeka auf. Auf Instagram schildert sie ihren rund 35.000 Followern ihre Situation: „Ich habe völlig unerwartet Wohnung und Arbeit verloren und bin aktuell ohne Zuhause und in finanzieller Not.“
Jasmin Tawil bittet ihre Follower um Spenden
Deshalb hofft die 44-Jährige nun auf die Unterstützung ihrer Community. Bereits kleine Beträge von einem oder wenigen Euro könnten ihr helfen. „Ich habe wirklich wieder eine schreckliche Nacht hinter mir. Ich brauche wirklich eure Unterstützung“, erklärt Jasmin Tawil.
Doch offenbar blieb die erhoffte Hilfe zunächst weitgehend aus. Darüber zeigte sich die ehemalige GZSZ-Darstellerin enttäuscht. „Ihr habt mich auf der Straße gelassen. Vielen Dank auch an die 35.000 Leute, die mir folgen“, sagte sie in einem Reel. Und weiter: „Ich habe euch lediglich um einen bis fünf Euro gebeten. Das habt ihr nicht auf die Reihe bekommen.“
Neben ihrer finanziellen Situation beschäftigt Jasmin Tawil vor allem ihr Sohn. Nach ihrer Darstellung wurde der Siebenjährige erneut von ihr getrennt. Die ehemalige Schauspielerin hofft, mit finanzieller Unterstützung wieder auf die Beine zu kommen und ihren Sohn zurückzubekommen. „Jetzt bin ich in der Scheiß-Situation und wäre euch unglaublich dankbar. Selbst wenn es nur ein Euro ist“, sagt sie.
Es ist nicht die erste schwere Krise im Leben der 44-Jährigen. Bereits 2023 geriet Jasmin Tawil in Costa Rica in die Schlagzeilen. Nach einer Festnahme wurde sie damals in einer psychiatrischen Einrichtung behandelt, während ihr Sohn zunächst in einem Kinderheim untergebracht wurde. Später kehrte auch er nach Deutschland zurück. Nun versucht Jasmin Tawil offenbar erneut, einen Ausweg aus einer schwierigen Lebenssituation zu finden – dieses Mal in Kroatien.



















































