Für Willi Banner steht in der dritten Live-Show von „Let’s Dance“ ein Charleston auf dem Plan. Doch das Tanztraining lief nicht nach Plan – sogar seine Profitänzerin Patricija Ionel ist verzweifelt.
Der Influencer wird mit seiner Tanzpartnerin Patricija Ionel (31) einen Charleston zu „No Diggity“ von Minimatic aufs Parkett legen. Während er in der ersten Show noch zu kämpfen hatte, platzte in der zweiten Sendung der Knoten. Von der Jury erhielt er stolze 17 Punkte, aber vor allem bei den Zuschauern konnte er punkten.
„Die ersten drei Tage absolute Krise, wirklich absolute Krise“
Doch diese Trainingswoche war für Willi Banner (31) eine regelrechte Katastrophe. „Die ersten drei Tage absolute Krise, wirklich absolute Krise“, gibt der Influencer zu. Und dann richtete er noch liebevolle Worte an seine Tanzpartnerin: „Erstmal nochmal Respekt dafür, dass du so viel Geduld hattest. Ich hätte als Trainer meinen Schützling schon dreimal geschüttelt.“
Gleich mehrere Probleme bringt der Charleston für Willi Banner mit sich. „Man denkt, ein Charleston ist super einfach. Das ist so eine spaßige Nummer und easy Schritte, locker, chillig. Aber bei manchen ist es so, bei manchen ist es so“, sagt Patricija Ionel. Bei dem Influencer sei es „sehr schwierig“ gewesen. Und weiter: „Bei ihm ist es so, es fällt ihm super schwer, die Reihenfolge zu merken.“
Für Willi Banner bringt der Tanz mehrere Herausforderungen mit sich. „Und dazu kommt noch, dass wir bei dem Tanz nicht ernst gucken, sondern halt durchlachen“, so Willi Banner. Seine Tanzpartnerin ergänzt: „Durchlachen, verrückt sein, Clown sein, Mimik, alles einfach.“
Während die Trainingswoche für Willi Banner regelrecht zum Vergessen war, gibt es jedoch einen Hoffnungsschimmer. Denn im letzten Durchgang haben die Schritte endlich gepasst. „Sie hat sich gefreut, als wären wir die nächste Runde weitergekommen. Das habe ich noch nie erlebt bei ihr“, so Willi Banner.
RTL und RTL+ zeigen „Let’s Dance“ immer freitags um 20.15 Uhr.


















































