Collien Fernandes hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben. Der Sender ProSieben zieht nun Konsequenzen und nimmt „Jerks“ aus der Mediathek.
Nachdem Collien Fernandes (44) schwerste Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) erhoben hat, reagiert ProSieben. Der Sender hat demnach die Sendung „Jerks“ aus der Mediathek gelöscht.
ProSieben löscht „Jerks“ aus der Mediathek
„Aufgrund der aktuellen Situation hat Joyn am Donnerstag die mit mehreren Fernsehpreisen ausgezeichnete Serie ‚Jerks‘, in der Collien Fernandes und Christian Ulmen ein geschiedenes Ehepaar spielen, offline genommen“, sagt Sendersprecher Christoph Körfer in der „Bild“-Zeitung.
Von „Jerks“ wurden fünf Staffeln produziert. Die Serie folgt einer fiktionalen Version von Christian Ulmen und Fahri Yardım (45), die sich selbst spielen – allerdings als extrem unangenehme, egoistische und oft völlig peinliche Versionen ihrer selbst. „Jerks“ bedeutet auf Englisch so viel wie Idioten / Unsympathen – und genau so benehmen sich die Hauptfiguren.
Nach Informationen der „Bild“-Zeitung entbrannte bei dem TV-Konzern eine hitzige Debatte, wie man mit „Jerks“ jetzt umgehe – auch wegen der vielen sexualisierten Inhalte. Nun hat der Sender eine Entscheidung getroffen und macht kurzen Prozess – bei Joyn ist „Jerks“ ab sofort nicht mehr abrufbar.
Auch ein Werbepartner zieht Konsequenzen
Nicht nur ProSieben zieht Konsequenzen, sondern auch die „Shop Apotheke“. Dort sind Collien Fernandes und Christian Ulmen nämlich Werbegesichter. „Aus gegebenem Anlass werden wir die Werbung mit den betroffenen Personen vorerst aussetzen“, teilte das Unternehmen gegenüber RTL mit. Die beiden standen für mehrere Clips gemeinsam vor der Kamera, lagen für einen Werbefilm etwa zusammen im Bett und sprachen über Durchfallmedikamente.
Auch Einzelclips sind entstanden. Kurz vor der Trennung im Jahr 2025 haben Collien Fernandes und Christian Ulmen die „Shop Apotheke“ informiert. „Kurz bevor unsere Mitteilung rausging, haben wir unseren Werbepartner natürlich vorgewarnt. Die Einzelspots haben wir bereits zu einem Zeitpunkt geplant, als wir noch zusammen waren“, sagte die 44-Jährige damals in der „Bild“-Zeitung.
Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt hat verlauten lassen: „Aus Anlass der aktuellen SPIEGEL-Berichterstattung zeigen wir an, dass wir ab sofort und allein die presserechtlichen Interessen von Christian Ulmen vertreten. Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig.“

















































