Umut Tekin musste das Dschungelcamp völlig überraschend als Zweiter verlassen. Nun zeigt er sich völlig enttäuscht über Gil Ofarim – obwohl er ihm davor noch den Sieg gegönnt hat!
Bereits vor einigen Tagen musste Umut Tekin (28) das Dschungelcamp verlassen. Besonders mit Gil Ofarim (43) habe er sich angefreundet und mit ihm intensive Gespräche am Lagerfeuer geführt. Der 28-Jährige gönnte dem Musiker den Sieg.
„Ich habe Gil 24 Stunden erlebt. Rein neutral gesehen, ohne die vorgefallene Geschichte, gönne ich es ihm am meisten. Denn er überzeugt mit seiner Art. Er könnte Überraschungs-Dschungelkönig werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass Ariel täglich auf ihn losgegangen ist und er cool geblieben ist. Das hat ihn sympathischer gemacht – mit seiner ruhigen Art und Stimme. Auch, dass er über seine Kinder einiges erzählt hat, hat bei uns Sympathiepunkte gesammelt. Der wird ganz Deutschland auf den Kopf stellen und gewinnen“, erklärte Umut Tekin auf einer Pressekonferenz nach seinem Exit, bei welcher auch KUKKSI vor Ort war.
Umut Tekin ist von Gil Ofarim schwer enttäuscht
Einige Tage nach seinem Exit schlägt Umut Tekin plötzlich ganz andere Töne an. Denn er zeigt sich von Gil Ofarim schwer enttäuscht. Was ist passiert? „Ich hatte ihn gefragt: Warum kannst du nicht darüber sprechen?“, erinnert sich der 28-Jährige in einem Instagram-Video. Damit meinte er den Hotel-Skandal in Leipzig. Der 43-Jährige habe daraufhin verlauten lassen, dass er aufgrund einer „Verschwiegenheitserklärung“ nicht darüber reden könne. „Ich habe echt in dem Moment versucht, Gil zu glauben, ihm zu vertrauen“, so Umut Tekin.
Doch mittlerweile hat sich herausgestellt: Es gebe lediglich eine Unterlassungserklärung, wie der Anwalt des Hotelmitarbeiters in einer Pressemitteilung mitteilt. „Darin verpflichtet sich Gil Ofarim gegenüber unserem Mandanten, bestimmte Handlungen und Aussagen strafbewehrt zu unterlassen“, heißt es in dem Statement. „Eine darüber hinausgehende Verschwiegenheitsverpflichtung ist nicht bekannt“, so Rechtsanwalt Daniel Baumgärtner.
„Er hat das benutzt, um mich anzulügen und ich fühle mich da richtig krass hintergangen“
Demnach hätte Gil Ofarim zumindest über einige Sachen sprechen dürfen. „Ich bin so krass enttäuscht, dass ich ihm vertraut und geglaubt habe. Ich habe ihn damit nicht mehr konfrontiert, um ihn in Ruhe zu lassen, weil er mir das gesagt hat“, so der 28-Jährige. „Und jetzt kriege ich mit, er darf darüber sprechen. Er hat mich belogen. Er hat das benutzt, um mich anzulügen und ich fühle mich da richtig krass hintergangen“, sagt er weiter.


















































