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Charlie Sheen bedauert Tattoos mehr als HIV-Diagnose

Charlie Sheen
Courtesy of Netflix

Bei einer Buchvorstellung in New York hat Charlie Sheen über seine Tätowierungen geschimpft. Mit seiner HIV-Diagnose würde der Hollywood-Star besser klarkommen. 

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Bei der Vorstellung seiner Autobiografie „The Book of Sheen“ hat Charlie Sheen über sein Leben gesprochen. Dort überraschte der „Two and a Half Men“-Star mit einer pikanten Aussage. Er bereue seine Eskapaden nicht so sehr, wie seine Tätowierungen. Selbst mit seiner HIV-Diagnose käme er besser klar.

„Mit HIV kommt man leichter klar als mit verdammten Tattoos“

„Mit HIV kommt man leichter klar als mit verdammten Tattoos“, sagte der Schauspieler in einem Gespräch mit David Duchovny laut People. Besonders seine großflächigen Motive bereut er, wie der Hollywood-Star weiter verrät.

Weiter sagt der Schauspieler: „Man kann keine Pille nehmen und die Scheiß-Tattoos verschwinden lassen. […] Nein, das war wirklich eine schlechte, furchtbare, dumme Entscheidung. Sie hätten wie kleine Strichmännchen sein können, winzig klein, irgendwo hier unten … aber stattdessen sind sie einfach überall, diese Scheißdinger.“

Zu den besonders auffälligen Motiven zählt die Comicfigur Charlie Brown auf seiner Brust. Auch der Spruch „Winning“ auf dem Handgelenk ist ihm wohl ein Dorn im Auge. Ein brennender Baseball oder das Filmzitat „Death from Above“ befinden sich unter anderem auf seinen Armen sowie Oberkörper. Charlie Sheen räumte ein, dass er einige Tattoos habe, um seine Narben zu verdecken – diese sind vor allem durch Drogenexzesse entstanden.

Das Leben von Charlie Sheen war immer von Eskapaden geprägt. Sein massives Alkohol- und Drogenkonsum gehört jedoch seit sieben Jahren der Vergangenheit an, wie der Hollywood-Star in der Netflix-Doku „aka. Charlie Sheen“ ausplaudert. In der Doku packt Charlie Sheen auch über seine Abstürze und Exzesse ausführlich aus.

Zudem berichtet der Schauspieler darüber, wie viel Geld er an Prostituierte und an seinen persönlichen Drogendealer gezahlt habe. Auch seine HIV-Diagnose wird in der Doku thematisiert. Seinen Sexpartnern- und partnerinnen sei er gegenüber immer offen gewesen und habe ein Kondom verwendet: „Niemand hat HIV von mir“, so Charlie Sheen.

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